Mobilität

Ort/Zeit

Technologiezentrum Aachen (TZA), Dennewartstraße 25-27, 52068 Aachen

Fr. 28. September 2018, 12:00-19:00 h und Sa. 29. September 2018, 11:00-18:00 h

Vorträge

Datum Zeit Ort Thema Referent
28.09. 13:00-14:00 h TZA, K 4 Mit der Kraft der Sonne quer durch das Outback Severin Kobus, Sonnenwagen
29.09. 13:30-14:00 h TZA, Saal 1 BMW Vision Next 100 – 100 Jahre Geschichte, 100 Jahre Zukunft BMW Group
29.09. 15:00-15:30 h TZA, Saal 1 OX2move – Architekturen der Mobilität Prof. Dipl.-Ing. Architekt Marcin Orawiec, OX2 Architekten
29.09. 17:30-18:00 h TZA, Saal 1 MEBot University of Pittsburgh

Ausstellung

BMW VISION NEXT 100 – Wie sieht Freude am Fahren in der Zukunft aus?

© BMW Group

Wie sieht das Auto der Zukunft aus? Was muss es leisten, welche Funktionen muss es erfüllen. Welche Beziehung wird der Fahrer zu ihm haben? Mit dem BMW VISION NEXT 100 haben die Entwickler und Designer von BMW ihre Idee davon umgesetzt, wie ein Auto in 20 bis 35 Jahren aussehen könnte. Aachen 2025 ist freut sich und ist stolz darauf, dass wir den BMW VISION NEXT 100 zum ersten Mal außerhalb von Fachveranstaltungen präsentieren können. Dank dafür auch an die Fa. Kohl Automobile, die das möglich gemacht hat.

Beim Entstehungsprozess des BMW VISION NEXT 100 war entscheidend, dass der Fahrer nicht in ein anonymes Transportmittel einsteigt, sondern in ein sehr persönliches Fahrzeug, das komplett auf ihn ausgerichtet ist. Es soll eine möglichst emotionale Verbindung zwischen dem Auto und seinem Fahrer bestehen.

Auch berücksichtigte das BMW Designteam alle Trends und Technologien, die in den kommenden Jahrzehnten für BMW am relevantesten sind. Und natürlich hat es sich von den Innovationen und dem Design der Vergangenheit inspirieren lassen. Entscheidend war dabei der Anspruch, bei Technologie und Kundennutzen kompromisslos nach vorne zu blicken.

Adrian van Hooydonk, Leiter BMW Group Design: "Wenn man sich als Designer etwas vorstellen kann, dann besteht eine große Chance, dass es irgendwann Wirklichkeit wird. Deshalb haben wir mit dem BMW VISION NEXT 100 versucht, ein Zukunftsszenario zu entwerfen, in das man sich gerne hineindenkt. Die Technologie wird sich stark entwickeln. Das eröffnet uns fantastische neue Möglichkeiten, die den Fahrer noch besser unterstützen und dadurch das Fahrerlebnis verstärken. Ich bin der Überzeugung, dass Technologie so intuitiv wie möglich bedien- und erlebbar sein muss, sodass die Interaktion von Mensch, Maschine und Umwelt in Zukunft wie aus einem Guss funktioniert. Mit dem BMW VISION NEXT 100 entwerfen wir diese Zukunft."

BMW VISION NEXT 100: ein Fahrzeug für die Mobilität der Zukunft.

  • Digitale Intelligenz macht den Fahrer zum „Ultimate Driver“.
  • "Alive Geometry" sorgt für intuitive Interaktion zwischen Fahrer und Fahrzeug.
  • Fahrmodi "Boost" und "Ease" ermöglichen Selbst- und pilotiertes Fahren.
  • "Companion": Intelligenter Begleiter als Verbindung zwischen Fahrer und Automobil.
  • BMW typisches Exterieur.
  • Materialien der Zukunft.


Erleben Sie den BMW VISION NEXT 100 zwei Tage lang bei Aachen 2025.

Datum Zeit Ort Thema Referent
29.09. 13:30-14:00 h TZA, Saal 1 BMW Vision Next 100 – 100 Jahre Geschichte, 100 Jahre Zukunft BMW Group
© BMW Group
© BMW Group
© BMW Group
© BMW Group

"SVEN" – Mobilitätslösung der Zukunft

Die Mobilität der Zukunft in urbanen Zentren wie Aachen wird im Jahr 2025 neu definiert sein. Dabei gilt "Shared Mobility" als eines der wichtigsten Trendthemen in der Automobilindustrie.

Neue technische Möglichkeiten und Konzepte ermöglichen in Zukunft eine weitaus komfortablere und bedarfsgerechtere Fortbewegung in Aachen. FEV und Share2Drive stellen beim Aachen 2025 im Themenpark "Mobilität" eine Lösung der Zukunft hautnah vor: "SVEN".

  • SVEN ist ein reines Elektrofahrzeug, das für die Mobilität in der Stadt entwickelt wurde, insbesondere für Carsharing und Flotten.
  • SVEN ein kleines, kompaktes Fahrzeug, welches in fast jeden Parkplatz in der Stadt passt.
  • SVEN ist agil und zeichnet sich durch hohe Crashsicherheit aus.
  • Als „rolling device“ ist SVEN vollständig mit dem Internet vernetzt und erlaubt benutzerspezifische Einstellungen.

FEV Europe GmbH

Die FEV Gruppe mit Hauptsitz in Aachen, Deutschland, ist ein international anerkannter Dienstleister in der Fahrzeugentwicklung. Das Kompetenzspektrum der FEV umfasst Consulting, Entwicklung und Erprobung innovativer Fahrzeugkonzepte bis hin zur Serienreife. Neben der Motoren- und Getriebeentwicklung, der Fahrzeugintegration, der Kalibrierung und Homologation moderner Otto- und Dieselmotoren kommt der Entwicklung von hybriden und elektrifizierten Antriebssystemen sowie alternativen Kraftstoffen eine immer größer werdende Bedeutung zu. Hierbei ist auch die Weiterentwicklung elektronischer Steuerungen sowie die voranschreitende Vernetzung und Automatisierung von Fahrzeugen im Fokus der Experten.

FEV Europe GmbH
Neuenhofstraße 181
D-52078 Aachen
www.fev.com

 

 

Institut für Kraftfahrzeuge der RWTH Aachen University (ika) – SpeedE

SpeedE ist ein von der Hans Hermann Voss-Stiftung gefördertes Projekt am Institut für Kraftfahrzeuge der RWTH Aachen University (ika).

Im Mittelpunkt des Projektes steht die Idee, das umfangreiche Innovationspotential rein elektrisch angetriebener Fahrzeuge erlebbar zu machen und so das Fahrerlebnis im Vergleich zu konventionellen Fahrzeugen deutlich zu steigern. Das Forschungsfahrzeug wurde am ika gemeinsam mit Partnern sukzessive aufgebaut und bietet so eine Basis, um innovative Komponenten, Systeme und Funktionen zu entwickeln, auf Gesamtfahrzeugebene zu integrieren und in Fahrversuchen subjektiv und objektiv zu bewerten.

Die so geschaffene "E-Motionalisierung" des Fahrerlebnisses wird im Forschungsfahrzeug SpeedE durch X-By-Wire Technologien unterstützt. So erfolgt beispielsweise die Steuerung mittels zwei Sidesticks. Die Vorderachse ermöglicht Radlenkwinkel von bis zu 90°.

Institut für Kraftfahrzeuge der RWTH Aachen University (ika) – DELIVER

DELIVER ist ein europäisches Verbundprojekt, koordiniert durch das Institut für Kraftfahrzeuge der RWTH Aachen University (ika).

Ziel ist die Entwicklung eines elektrisch angetriebenen leichten Nutzfahrzeugs für den städtischen Lieferbetrieb mit im Vergleich zu derzeit am Markt erhältlichen Fahrzeugen gesteigerter Energieeffizienz. Dabei sollen Designfreiheiten genutzt werden, die durch die Integration der elektrischen Antriebsmaschinen in die Radnaben entstehen. Aus diesem Ansatz sollen Ideen entwickelt und prototypisch umgesetzt werden.

Dazu wurde im Projekt ein Konzeptentwurf für ein elektrisch angetriebenes leichtes Nutzfahrzeug mit Radnabenmotoren erarbeitet, das bei minimalem Fahrzeuggewicht ein konkurrenzfähiges Sicherheitsniveau bietet und hinsichtlich Ladevolumen und Ergonomie optimiert ist.


StreetScooter GmbH – StreetScooter

Die StreetScooter GmbH wurde 2010 von den Ingenieuren Prof. Kampker und Prof. Schuh im Umfeld der RWTH Aachen gegründet und ist seit 2014 ein Tochterunternehmen der Deutschen Post. Am Hauptsitz Aachen und in Düren werden E-Nutzfahrzeuge entwickelt und produziert.

Vision:

Wir verbinden Ingenieurskunst und innovative Mobilitätskonzepte mit konsequenter Ausrichtung auf den Kunden. Heraus kommt ein echtes Erfolgsprodukt „Made in Germany“: ein emissionsfreies Nutzfahrzeug, dessen Betriebskosten deutlich unter denen eines herkömmlichen Verbrennerfahrzeugs liegen. Bereits heute ist StreetScooter ein wichtiger Bestandteil zukunftsweisender Flottenlösungen in Deutschland und der führende Hersteller rein elektrischer Nutzfahrzeuge in Europa.

Team Sonnenwagen – Solarauto

Für uns, das Team Sonnenwagen Aachen, steht fest, nachhaltige Mobilitätskonzepte und Solartechnologie sind entscheidend für unsere Zukunft. Als Verein begeisterter Studenten wollen wir gemeinsam einen Beitrag dazu leisten. Darum entwickeln wir ein Solarauto zur Teilnahme an einem emissionsfreien Rennen quer durch Australien, der Bridgestone World Solar Challenge.

Die Faszination für neue Technologien und die Herausforderungen des weltweit härtesten Solarautorennens treiben uns an. Bei der Entwicklung unseres Sonnenwagens kooperieren wir mit renommierten Instituten und Unternehmen. Dabei sind wir stets auf der Suche nach weiteren Unterstützern, die unsere Begeisterung teilen und uns auf unserem Weg begleiten wollen.

Kernpunkte unseres Projektes sind Entwicklung und Umsetzung unseres Sonnenwagens, mit dem wir bereits an der Bridgestone World Solar Challenge 2017 teilgenommen haben. Aktuell laufen die Vorbereitungen für die Bridgestone World Solar Challenge 2019. Die World Solar Challenge gilt als das härteste Rennen für Solarfahrzeuge weltweit.

Unsere Entwicklungsarbeit und der Bau unseres Wagens soll Innovationen in den Bereichen des Leichtbaus, der Solarenergie und der Fahrstrategie offenlegen. Unser Ziel ist es damit der ganzen Welt zu zeigen, dass neuartige und nachhaltige Mobilitätskonzepte bereits jetzt möglich und umsetzbar sind.

Datum Zeit Ort Thema Referent
28.09. 13:00-14:00 h TZA, K 4 Mit der Kraft der Sonne quer durch das Outback Severin Kobus, Sonnenwagen

OX2move – Architekturen der Mobilität

"Rettende Hand" am Universitätsklinikum Aachen, OX2architekten

Wer denkt, die Digitalisierung der Mobilität hätte nur etwas mit "Ridesharing" und autonomem Fahren zu tun, der irrt sich. Die neuesten Entwicklungen wie digitale Serviceangebote, Vernetzung oder E-Mobilität haben direkten Einfluss auf Städtebau und Architektur. Die Digitalisierung schafft hier neue Möglichkeiten, den drohenden Verkehrskollaps zu vermeiden, bedingt aber auch ein Umdenken im Gebrauch unterschiedlicher Mobilitätsangebote und deren Verknüpfung. Bislang bewährte Gebäudemodelle fallen weg oder gehen ineinander auf und neue, hybride Bautypen entstehen.

Der digitale Wandel ist nicht auf einen Massstab festgelegt. Es spielt keine Rolle, ob es sich um Megacities, Metropolregionen oder Kleinstädte handelt. Die Aufgaben für Stadtplanung und Architektur sind zwar vielschichtig, aber im Kern vergleichbar. Allem voran der akute Platzmangel – ob Parkraum, Straßen, Fahrrad- oder Fußwege, eingeschränkte Einflugkorridore für Rettungshubschrauber, Belange des Umweltschutzes oder Sicherheitsanforderungen – und die unterschiedlichen Interessen der verschiedenen Nutzergruppen, die es zu vereinen gilt, stellen enorme Herausforderungen an die Konzeption und Planung von Verkehrsgebäuden aller Art. Stehen diese doch nie für sich nur an einem Platz, sondern bilden das Zentrum von meist mehreren an diesem konkreten Ort zusammenlaufenden und von dort ausgehenden Mobilitätssträngen und -beziehungen.

Die Ausstellung von OX2architekten führt den Betrachter auf eine Entdeckungsreise durch die Architekturen der Mobilität und macht in Kombination mit den präsentierten Prototypen, vom Ford CarrE bis zum BMW Vision Next 100, die besondere Ästhetik der Mobilität spürbar, die im getakteten "Verkehrsalltag" oftmals verborgen bleibt und dennoch ein zentraler Ort in den Städten und über die Zeit ein Treffpunkt für Millionen von Menschen ist.


Datum Zeit Ort Thema Referent
29.09. 15:00-15:30 h TZA, Saal 1 OX2move – Architekturen der Mobilität Prof. Dipl.-Ing. Architekt Marcin Orawiec, OX2 Architekten
Intermodales Verkehrszentrum “Münchener Freiheit” in München Schwabing, OX2architekten, Foto: Jörg Hempel
Intermodales Verkehrszentrum in Emsdetten, OX2architekten, Foto: Jörg Hempel
 

MathWorks – Software für technische Berechnungen und Simulationen

MathWorks ist der führende Anbieter von Software für technische Berechnungen und Simulationen.

Mit den Kernprodukten MATLAB und Simulink entwickeln Ingenieure und Wissenschaftler weltweit zukunftsorientierte Technologien wie autonomes Fahren, Robotik und künstliche Intelligenz sowie Software für technische Systeme und lösen mathematische Problemstellungen. Solche Anwendungen finden sich in Autos, Flugzeugen, Satelliten, Elektronik, Medizintechnik, Produktionsanlagen, Finanzsoftware u.v.m.

Darüber hinaus setzen Universitäten auf der ganzen Welt MATLAB und Simulink in der Lehre und Forschung ein.

MathWorks hat seinen Hauptsitz in der Nähe von Boston in den USA, wurde 1984 gegründet und beschäftigt mehr als 4000 Mitarbeiter in 16 Ländern. Deutsche Niederlassungen befinden sich in Aachen, München und Stuttgart.

Weitere Informationen: mathworks.com

TESLA – Probefahrten mit Greenspeed

Greenspeed ist auf den An- und Verkauf von Tesla-Elektrofahrzeugen spezialisiert und bietet ein ganzheitliches und individuelles Angebotsportfolio, das keine Wünsche offen lässt. Entdecken Sie mit uns die Faszination Tesla. Lassen auch Sie sich von Tesla begeistern und erleben Sie eine atemberaubende Beschleunigung ab dem ersten Meter.

Im Rahmen von Aachen 2025 bietet Greenspeed am Sa. 29. September von 12 bis 16 Uhr Probefahrten an. Die "Haltestelle" befindet sich vor dem Haupteingang des Technologiezentrum Aachen (TZA), Dennewartstraße 25-27, 52068 Aachen.

Carr-E – Last Mile Mobility Device

Wenn das Auto endlich auf dem Parkplatz steht, ist das Ziel noch nicht erreicht. Wie legen wir in Zukunft das letzte Stück – die "last mile" - zurück? Vielleicht mit dem Carr-E, einem persönlichen Transportsystem für die Stadt, das aus einem Ideenwettbewerb für Ford-Mitarbeiter/innen entstand und zusammen mit der RWTH Aachen als Prototyp realisiert wurde?

Der Carr-E bewegt Menschen mit einer Höchstgeschwindigkeit von 17 km/h über eine Entfernung von 20 km. Man muss sich nur auf ihn stellen und durch Gewichtsverlagerung steuern. Er wird aber auch seinem Menschen folgen und z.B. die Einkaufstaschen transportieren. Natürlich kann er per App ferngesteuert werden. Und wenn wir ihn nicht brauchen, passt er in die Reserveradmulde.

 

 

4traffic - Dynamischer Stadtverkehr - Digitalisierung des Straßenverkehrs

Wir, 4traffic, haben einen kostengünstigen Sensor entwickelt, der an jeder Ampel in Stadt angebracht werden kann. Dazu haben wir softwareseitige Algorithmen entwickelt, die mithilfe von künstlicher Intelligenz die Ampelschaltungen übernehmen können. Sie messen das Verkehrsaufkommen und werden dementsprechend angepasst. Zudem kommunizieren die Sensoren untereinander mit einem gesicherten Wireless-WAN Standardprotokoll.

Dadurch werden Wartezeiten verringert, Staus vermieden und die Umwelt entlastet. Auch eine Verfolgung eines Notfallfahrzeugs (Feuerwehrfahrzeug, Polizeifahrzeug, Krankenwagen, etc.) anhand eines zuvor eingerichteten Senders (LoRaWAN + GPS) ist möglich, sodass eine 2Grüne Welle" für den Weg vorbereitet werden kann.

Wartezeitverbesserung*: ÖPNV 80%, PKW 38%, Fahrrad 33%, Fußgänger 38%
*Optimierung durch Machine Learning möglich!

MEBot – Mobilitäts-Enhancement-Roboter-Rollstuhl

Ingenieure der Human Engineering Research Laboratories (HERL) der Universität Pittsburgh (USA) haben mit dem MEBot (Mobility Enhancement Robotic Wheelchair) einen Rollstuhl gebaut, der Bordsteine und  Unebenheiten automatisch überwinden kann.

Die großen mittleren Antriebsräder können sich neu positionieren, um Front-, Mittel-oder Hinterrad Antrieb zu fahren . Die vier kleineren Räder werden mit Druckluft gesteuert und bewegen sich frei und unabhängig nach oben und unten. Um  Bordsteinkante zu steigen, heben sich die vorderen Räder auf die Bordsteinkante, und dann heben sich die Antriebsräder nach oben und nach vorne auf die Bordsteinkante, die den Stuhl auf die Bordsteinkante hebt. Dies geschieht automatisch, wenn MEBot eine Bordsteinkante oder einen Schritt spürt.

Oberstes Ziel ist es, dass MEBot eine Treppe hinaufklettert.

Datum Zeit Ort Thema Referent
29.09. 17:30-18:00 h TZA, Saal 1 MEBot University of Pittsburgh

PneuChair

Das pneumobility-Projekt zielt darauf ab, assistive Mobilitätsgeräte herzustellen, die ausschließlich auf Druckluft laufen. Die Verwendung von Luft anstelle einer typischen Batterie hat mehrere Vorteile: eine kürzere Ladezeit, einfachere Wartung, leichteres Gewicht und ein wasserdichtes Design.

Akuell wurden zwei Prototypen konstruiert: der pneuchair, ein Rollstuhl ähnliches Gerät, und pneuscooter, ein Druckluft-Motorroller.

eNav – Navigationssystem für Elektrorollstühle

Das Projekt eNav ist ein Navigationssystem für Elektrorollstühle, das unterschiedliche Methoden und Ideen integriert, um die Akkukapazität von Elektrorollstühlen besser messen und auch effektiver nutzen zu können. Außerdem entdeckt das System mögliche Barrieren, die so umfahren werden können. Als Besonderheit kann der Nutzer zwischen einer kürzesten oder energieeffizientesten Route wählen.

Zusätzlich ist eNav auch mit der ASEAG verbunden und kann somit die Busverbindungen bei der Routenplanung einbeziehen. eNav ist zurzeit als Routenplaner über einen Browser zu erreichen. Zukünftig soll eine kostenfreie Navigations-App im Google Play Store erhältlich sein.

eNav ist ein Projekt der RWTH Aachen, das vom Informatik-Lehrstuhl I11 – Embedded Software gegründet wurde, um die Lebensqualität von Menschen mit einer Mobilitätseinschränkung zu steigern.

 

 

Sie wollen dabei sein?

Sie müssen dabei sein!

Kommen Sie zu Aachen 2025 - Das Digitale Fest am 28. und 29. September 2018, in Aachen.

 

Start: Am 28.09.2018, 10.00 Uhr, Auftaktveranstaltung Digitalinée, Aula 1 der RWTH Aachen, Templergraben, Infos: aachen2025.de/programm/digitalinee/

Dann: 2 Tage am 28. und 29. September, Ausstellungen, Vorträge, Hackathons, Workshops, Foren, alles rund um die Zukunft, Infos: aachen2025.de/programm/

Orte:

Technologiezentrum am Europaplatz
DigitalChurch
Depot Talstraße
Stadtbad Blücherplatz
LudwigForum (nur Freitag)

Alles fußläufig 5 Minuten voneinander entfernt.

Kommen Sie vorbei und schauen Sie, was Aachen zu unserer Zukunft beiträgt, wie spannend das ist und wo Ihre Chancen liegen.

Wir freuen uns auf Sie.

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