Lernen, Bildung, Kultur

Veranstaltungsorte / Veranstaltungszeiten

Die Veranstaltungen zum Themenbereich Lernen, Bildung sowie Kultur(wirtschaft) finden an drei verschiedenen Ort statt. Achtung: Diese Orte haben unterschiedliche Veranstaltungszeiten.

TZA: Ausstellung, Vorträge, Workshops, Hackathons

Technologiezentrum Aachen (TZA), Dennewartstraße 25-27, 52068 Aachen

Fr. 28. September 2018, 12:00-19:00 h und Sa. 29. September 2018, 11:00-18:00 h

Depot: Interaktives Klassenzimmer

Euregionales Medienzentrum im DEPOT, Talstraße 2, 52068 Aachen

Nur Fr. 28. September 2018, 14:00-16:00 h

Ludwig Forum: Kultur(wirtschaft)

Ludwig Forum für Internationale Kunst, Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen

Fr. 28. September 2018, 16:00-19:00 h


Lernen, Bildung im Technologiezentrum Aachen (TZA)

Technologiezentrum Aachen (TZA), Dennewartstraße 25-27, 52068 Aachen

Fr. 28. September 2018, 12:00-19:00 h und Sa. 29. September 2018, 12:00-18:00 h

Vorträge – Diskussionen – Workshops – Seminare im TZA

Datum Zeit Ort Thema Referent/Teilnehmer
28.09. 12:30-13:00 h TZA, K3 IoT – Was müssen wir lernen? (Vortrag) Carsten Johnson, Area Academy Manager Cisco
28.09. 13:30-14:15 h TZA, K3 Hackathons – Probleme lösen lernen (Kurzreferat) - PacketTracer – IoT und Umwelt (Demonstration) Peter Schmücking: Carsten Johnson, Area Academy Manager Cisco - Mark Heckes, complingua
28.09. 14:00-15:00 h TZA, K4 Psst... future inside! (Workshop) Daniel Löwen, Daimler InnoLab
28.09. 15:30-16:00 h TZA, K3 IoT – Was müssen wir lernen? (Vortrag) Carsten Johnson, Area Academy Manager Cisco
28.09. 16:30-17:15 h TZA, K3 Hackathons – Probleme lösen lernen (Kurzreferat) - PacketTracer – IoT und Umwelt (Demonstration) Peter Schmücking: Carsten Johnson, Area Academy Manager Cisco - Mark Heckes, complingua
29.09. 12:00-12:30 h TZA, Saal 1 Veränderungen mit Kopf Herz und Hand (Vortrag) Daniel Reitter, Daimler InnoLab
29.09. 12:30-13:30 h TZA, K4 Zeitgemäße Kommunikation durch den Einsatz digitaler Medien – Präsentation GLAS-Konzept und gemeinsame Diskussion Adriane Langela-Bickenbach, Gymnasium St. Leonhard Aachen
29.09. 12:30-13:00 h TZA, K3 IoT – Was müssen wir lernen? (Vortrag) Carsten Johnson, Area Academy Manager Cisco
29.09. 13:30-14:15 h TZA, K3 Hackathons – Probleme lösen lernen (Kurzreferat) - PacketTracer – IoT und Umwelt (Demonstration) Peter Schmücking: Carsten Johnson, Area Academy Manager Cisco - Mark Heckes, complingua
29.09. 14:00-15:30 h TZA, K4 Vom Scheitern zum Erfolg. Digitales Bildungskonzept des Gymnasium Würselen (Vortrag mit Praxisbeispielen) Frajo Ligmann, Gymnasium Würselen
29.09. 15:30-16:00 h TZA, K3 IoT – Was müssen wir lernen? (Vortrag) Carsten Johnson, Area Academy Manager Cisco
29.09. 16:30-17:15 h TZA, K3 Hackathons – Probleme lösen lernen (Kurzreferat) - PacketTracer – IoT und Umwelt (Demonstration) Peter Schmücking: Carsten Johnson, Area Academy Manager Cisco - Mark Heckes, complingua

Paneldiskussion: Ab Morgen macht eine Maschine Deinen Job – und was machst Du?

Haben Sie Angst, Ihren Job zu verlieren? Ist diese Angst berechtigt? Momentan sieht es tatsächlich so aus, dass mittel- oder langfristig jede Tätigkeit, die ein Computer besser machen kann, auch von einem Computer erledigt wird. Achtung – das betrifft nicht nur einfachere Tätigkeiten in der Produktion, auch der Finanz- und Versicherungsbereich, Immobilienmakler, der Handel und sogar Forscher und Wissenschaftler sind davon betroffen. Allerdings ist diese Entwicklung nicht wirklich neu – seit Generationen verschwinden Jobs, während zeitgleich neue entstehen. Die eigentlich interessante Frage lautet: Wie bilden wir heute das Personal für eine digitalisierte Wirtschaft von morgen aus? Welche Berufsbilder und -möglichkeiten werden entstehen, während traditionelle (mal wieder) verschwinden? Was kann ich selbst tun, um digital fit zu werden und zu bleiben?

Datum Zeit Ort Thema Teilnehmer
28.09. 15:00-16:30 h TZA, K6 Ab Morgen macht eine Maschine Deinen Job – und was machst Du? Prof. Dr. Dirk Braun, FOM Hochschule Aachen, Simone Dargel, Berufskolleg Aachen, Ralf Hochscherff, Pflegedienst Visitatis Aachen, Moderation Prof. Dr. Roger W. H. Bons, FOM Hochschule, Standort Aachen

Carsten Johnson

Carsten Johnson ist der CSR Manager für das weltweite Cisco Networking Academy Programm in Deutschland. In dieser Rolle berät er die öffentlichen Schulen und Hochschulen, die auf Basis des Cisco Curriculums den IT-Unterricht gestalten und unterstützt die unterrichtliche Praxis. In Zusammenarbeit mit den Kultusministerien der Länder diskutiert der Area Academy Manager die Einsatzmöglichkeiten der Cisco e-Learning Angebote im schulischen Unterricht und unterstützt die Länder bei der Lehrplanentwicklung.

Präsentation GLAS-Konzept

In dieser Session soll präsentiert und gemeinsam diskutiert werden, welches Potential digitale Medien haben, um Lernenden aller Altersstufen die Möglichkeit auf zeitgemäße Kommunikation zu bieten, indem ein persönliches Lernnetzwerk (PLN) mit z.B. Expertinnen und Experten, außerschulischen Lernorten oder authentischen Fremdsprachlern entfaltet wird. Referentin: Adriane Langela-Bickenbach, Lehrerin für die Fächer EN/NL sowie Medienkoordination Gymnasium St. Leonhard Aachen, ZfsL Aachen, Preisträgerin "Deutscher Lehrerpreises – Unterricht innovativ"

Digitales Bildungskonzept des Gymnasiums Würselen

Das Gymnasium Würselen verfügt seit 2008 über flächendeckendes WLAN in jedem Klassenzimmer. Seit diesem Jahr gab es das Angebot, Kinder in Notebookklassen anzumelden. Trotz gutem Willen bei allen Beteiligten scheiterte das Projekt und hinterließ große Frustration. 2015 wagte die Schule nach intensiver Vorbereitung einen Neuanfang mit Tabletklassen. Für das Konzept erhielt die Schule im Jahr 2017 den "delina Innovationspreis", überreicht durch die Bundesbildungsministerin Frau Prof. Wanka, und in diesem Jahr als einziges Gymnasium in NRW die Auszeichnung "Smart School" der Bitkom.
Frajo Ligmann (Koordinator Tabletklassen am Gymnasium Würselen, Fachleiter für Informatik ZfsL Jülich/Aachen/Düren, Apple Education Trainer) zeigt, wie der Weg zu einem erfolgreichen digitalen Bildungskonzept verlaufen kann, begründet die Notwendigkeit eines solchen Konzepts begründet und präsentiert praktische Beispiele für die Unterrichtsgestaltung mit digitalen Werkzeugen.

The InnoLab

Das InnoLab in der Überseestadt Bremen ist ein Innovationsprojekt der Daimler AG und scoutet dort die Zukunft der Arbeit. Als Organisationsentwickler interessieren sie sich für Fähigkeiten, Denkweisen und Tools, die Menschen befähigen die Zukunft nicht nur zu überleben, sondern auf neuem Terrain und in ungewissen Kontexten aufzublühen. Zurzeit arbeiten 15 Mitarbeiter im InnoLab-Büro. Das Besondere an diesem Büro ist, neben den Arbeitsthemen, dass es mit selbsthergestellten Möbeln eingerichtet ist. Die Herstellung der Möbel war der Auftaktprozess für das Projekt InnoLab. NewWork wird im InnoLab täglich, in Form einer hierarchielosen Community, umgesetzt. Das InnoLab bietet neben einer tollen Aussicht und spannenden Forschungsfragen eine praktische Unterstützung der Kunden. Die Vision ist es, die Handlungsfähigkeit von Führungskräften, Teams und Organisationen durch akademisch fundierte Beratung und strategische Unterstützung zu optimieren - jetzt und in Zukunft. Die Mitarbeiter verbinden in ihrem Beratungsansatz für Re-Design, Re-Modelling und Transformation sowohl Trendforschung als auch Produktionsinnovationen und ganzheitliche systemische Beratung.

Ausstellung im TZA

Das GLAS-Konzept – Videokonferenzen im Unterricht

Das GLAS-Konzept ist ein erfolgreich umgesetztes Anwendungsbeispiel aus der Schulpraxis, bei dem Videokonferenzen und social media zeitgemäße Kommunikation ermöglichen. Das GLAS-Konzept ist im Januar 2018 mit dem 1. Platz des "Deutschen Lehrerpreises Unterricht innovativ" ausgezeichnet worden. Präsentiert durch Adriane Langela-Bickenbach.

regio it

Als IT-Dienstleister ist die regio iT GmbH ein fairer und zuverlässiger Partner für Kommunen und Schulen, Energieversorger und Entsorger sowie Non-Profit-Organisationen. Mit Sitz in Aachen und Niederlassung in Gütersloh bietet die regio iT strategische und projektbezogene IT-Beratung, Integration, IT-Infrastruktur und Full-Service in vier Leistungsbereichen:IT-Service & Betrieb, Verwaltung & Finanzen, Energie & Entsorgung, Bildung & Entwicklung.

Die regio iT präsentiert sich bei Aachen 2025 (28.09 im DEPOT und 29.09 im TZA) als zuverlässiger Partner für Schulen: pädagogisch, qualifiziert, maßgeschneidert. Hierbei wird die gesamte Serviceseite der regio iT präsentiert. Fragen bzgl. MDM-Lösungen, Cloudspeicher oder Services können am Stand beantwortet werden.

Problemlösen lernen - Hackathon und IoT im Unterricht

Digitalisierung bietet viele Chancen und Möglichkeiten Probleme in allen Bereichen der Gesellschaft zu lösen. Digitalisierung hat aber auch Risiken. Den verantwortungsvollen Umgang mit den neuen Technologien zu lernen ist daher ein Bildungsauftrag, den alle Schulen aufgreifen müssen.

Das Berufskolleg für Gestaltung und Technik der StädteRegion Aachen zeigt Ansätze dazu in seiner Ausstellung "Infoinsel BKGuT ITA und Fachschule" und in den Workshops.

Leo-App

Die LeoApp ist eine für Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte entwickelte App. Sie vereint verschiedenste Funktionen, um unseren Schulalltag zu erleichtern. Entwickelt wurde sie von Schülerinnen und Schülern des St. Leonhard Gymnasiums Aachen. Präsentiert durch Gymnasium St. Leonhard, Boris Meltzow und Schülerinnen und Schüler.

Meet "Pepper" vom Cybernetics Lab IMA & IfU.

Der humanoide Roboter begeistert jung und alt – tanzen und sprechen Sie mit ihm.
(Achtung: Nur Freitag, 28.09.!)

www.cybernetics-lab.de

© Cybernetics Lab IMA & IfU

Digitale Medienplattform berufliche Bildung: Euregiowaves

Euregiowaves ist eine von der Region Aachen erstellte Medienplattform, die Informationen zur beruflichen Bildung bündelt und die Kommunikation zwischen jungen Menschen in der Grenzregion fördert.

"Kernkörperchen" - Interaktives Lernwerkzeug Genetik

"Kernkörperchen" ist ein interaktiver Lernkasten, mit welchem Schüler der  Oberstufe den Themenschwerpunkt Genetik und insbesondere die Proteinbiosynthese sowie Erbgutmanipulation und Mutation leichter verstehen sollen.

Hierzu können unterschiedliche analoge Modulsteine, die sogenannten Nukleotide frei oder nach Anleitung zusammen gesetzt werden. Durch Physical Computing kann das zusammengesetzte Modell mit einem Sensor in den Computer eingelesen und dort weiterverarbeitet werden. So sollen Schüler sich auch außerhalb des Klassenraums weiter mit den Lerninhalt beschäftigen können, indem sie Zugriff auf bearbeiteten Aufgaben und deren Lösungen haben.

Der Lernkasten beinhaltet jeweils 20 Bausteine jeder Purinbase, welche ineinandergreifen können. Außerdem enthalten sind ein Bildschirm mit Touchdisplay, sowie ein Lesegerät und eine analoge Code-Sonne. Die Kästen sind sowohl für Einzelpersonen, als auch für Teams oder kleine Gruppen geeignet um in der Schule damit zu arbeiten.

Die Steine werden laut der Anleitung innerhalb der Aufgaben auf der Metalleiste platziert und anschließend mit einer Sensoreinheit eingelesen.

Die zu bearbeitenden Aufgaben haben unterschiedliche Charaktere. Einfache Aufgaben dienen dazu, Begriffe einzuführen und Prozesse durch Ausprobieren  zu begreifen. Dabei werden zunächst vorgegebene Sequenzen eingelesen und auf deren Grundlage dann weiter gearbeitet. So lassen sich beispielsweise Mutationstypen durch Austauschen, Hinzufügen oder Wegnehmen von Basen entdecken. Auch die Bedeutung von Tripletts, Rasterschübe und stumme Mutationen lassen sich so untersuchen.

Durch die Zusammenarbeit der analogen, physischen Steine und der, auf das Ergebnis maßgeschneiderten, Erklärungen lassen sich die Inhalte von ihrem Theoriecharakter lösen und wirklich verstehen, statt diese lediglich auswendig zu lernen.

Das Projekt von Kathrin Langer entstand im Rahmen einer Bachelorarbeit an der FH Aachen, Fachbereich Gestaltung, unter der Annleitung von Prof. Eva Vitting und Prof. Oliver Wrede im Winter 2018.

 

Kultur(wirtschaft) im Ludwig Forum für Internationale Kunst

Ludwig Forum für Internationale Kunst, Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen

Fr. 28. September 2018, 16:00-19:00 h

FUTURE IMPACT MAKER – Preisverleihung, Kulturerlebnis, Ausstellung, Zukunftsausblick

Der Kulturbetrieb der Stadt Aachen lädt ein zur Preisverleihung FUTURE IMPACT MAKER. Nach dem Motto "Wie wollen wir in Zukunft leben?", möchten wir mit Ihnen einen erlebnisreichen Blick auf unsere Zukunft veranstalten!

15 Kulturakteure und Kreativunternehmer*innen aus der Region werden für ihr Schaffen ausgezeichnet und stellen Ihnen ihre Visionen und ihre Ideen vor. Die Auszeichnungen überreicht Frau Susanne Schwier, Dezernentin für Bildung und Kultur, Schule, Jugend und Sport. Neben der Preisverleihung gibt es ein buntes Programm mit spannenden Impulsvorträgen, einer Battledance-Show und einem Auftritt von Songwriter Amin Afify aus Eschweiler, bekannt aus "The Voice of Germany".

Die Preisträger*innen sind außergewöhnliche Menschen hier aus der Region. Sie sind Designer*innen, Architekt*innen, Tänzer*innen, Illustrator*innen, Musiker*innen, Filmemacher*innen oder Streetart-Künstler*innen; sie beschäftigen sich mit der Rettung der Meere, der Digitalisierung der Bildung oder der Zukunft unserer Nachbarschaftskultur. Und bis zur Preisverleihung sind sie geheim.

Lassen Sie sich vor Ort überraschen und inspirieren und kommen Sie mit den Preisträger*innen an ihren Ständen ins Gespräch.

Impulsvorträge und Zukunftsausblicke gibt es außerdem von:

  • Hendrik Haase, Food-Aktivist und Konzeptkünstler: „Kumpel & Keule – Die kunstvolle Zukunft unserer Ernährung“
  • Christoph Backes, Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes: "Working and living out of the box"

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldung zum Event hier.

Der Eintritt ist frei.

Zu den Getränken und zu kleinen, kunstvollen Köstlichkeiten laden wir sie ebenso herzlich ein.

Weitere Informationen zum Projekt gibt es hier: www.future-impact-maker.eu

Datum Zeit Ort Thema Teilnehmer/Programm
28.09. Einlass 16:00 h, Beginn 16:30 h Ludwig-Forum Zukunftskonferenz – "Wie wollen wir in Zukunft leben?" mit Hendrik Haase (Food-Aktivist und Konzeptkünstler), Christoph Backes (Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes), Battledance-Show, Songwriter Amin Afify (bekannt aus "The Voice of Germany").

FUTURE IMPACT MAKER ist ein Projekt des Kulturbetriebs der Stadt Aachen. Es ist Teil des euregionalen Großprojekts "IMPACT [International Meeting in Performing Arts and Creative Technologies]", das durch das Kooperationsprogramm INTERREG V A Euregio Maas-Rhein, von der Wallonie und der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens unterstützt wird.

EASTBELGICA - Euregionales Sinfonieorchester mit außergewöhnlichen Projekten

Simen Van Meensel

Wer seid ihr und was macht ihr?

Eastbelgica ist ein ostbelgischer Kulturveranstalter mit euregionaler Ausrichtung. Im Herbst
2013 als bescheidenes Laien-Streichorchester gegründet, hat unser Verein schon bald
begonnen, immer ehrgeizigere Projekte in Angriff zu nehmen, die mit zunehmender Erfahrung
auch immer professioneller aufgezogen wurden. Im Herbst 2015 wagten wir es erstmals, ein
punktuelles Sinfonieorchester zu bilden; daneben entstanden mehr oder weniger feste
Kammermusikformationen. Im Rahmen einer stärkeren Diversifizierung unserer Events
begannen wir, genreübergreifend mit Akteuren aus anderen Bereichen zusammenzuarbeiten,
um musikalische Events mit originellen Extras anzubieten. Unseren fünften Geburtstag feiern
wir in der kommenden Spielzeit mit fünf besonderen Veranstaltungen, darunter die große
Gedenkfeier „1918“ zum 100. Jahrestag des Waffenstillstands, mit Musik, Schauspiel,
Projektionen, Licht- und Soundshow auf historischen Grundlagen.

Was treibt euch an?

Unsere Vision ist es, zum professionellen Kulturveranstalter mit eigener Infrastruktur zu werden,
um die Kulturszene weiter aufzumischen. Mit immer neuen Ideen möchten wir unsere zum Teil
noch sehr jungen Mitglieder und unser Publikum gleichermaßen motivieren.

Was erhofft ihr euch vom Jahr beim Programm FUTURE IMPACT MAKER?

Von unserem Jahr beim Programm FUTURE IMPACT MAKER erhoffen wir uns in erster Linie
neue Kontakte und neue Inspiration.

Website: www.eastbelgica.be


© Eastbelgica VoG
© Eastbelgica VoG

EATHENTICA - Turn your neighborhood into a street food festival!

Hien Nguyen

Wer bist du und was machst du?

Mein Name ist Hien Nguyen. Ich bin in Asien aufgewachsen, habe mein erstes Studium in Australien abgeschlossen und arbeite als Softwarespezialist in Aachen. Ich arbeite im Moment an meinem Herzensprojekt: Eathentica - Eat Authentic. In unserer modernen Welt haben wir immer weniger Zeit zu Hause zu kochen. Dennoch steigt das Bedürfnis, gesund, authentisch, traditionell und sauber zu essen, enorm. Also: Warum nicht Essen teilen, wenn wir Zeit haben zu kochen und es von jemandem bekommen, falls wir nicht dazu kommen? Warum nicht Essen teilen, wenn wir zu viel haben und nicht alles konsumieren können? Eathentica ist eine digitale Community Sharing Plattform, um die Suche nach guten, authentischen, bezahlbaren Essen in unserer Nähe zu erleichtern, von Menschen zu Menschen, dabei auch die Umwelt zu schonen, Zeit zu sparen und neue Kultur und Leute kennen zu lernen. Mit Eathentica verwandeln wir unsere Nachbarschaft in ein Street Food Festival! Nicht nur in Aachen, sondern globalweit!

Was treibt dich an?

Seitdem meine Kinder hier geboren sind, ist Aachen mehr als nur eine Stadt, in der wir leben. Die ist unser Zuhause, unsere Zukunft, unser Alles. Es ist mir von daher sehr wichtig, meine Energie und Können mehr für Projekte zu widmen, die eine gute soziale Wirkung in unserer Gesellschaft erzielen und die Nachhaltigkeit unserer Umwelt sichern.

Was erhoffst du dir vom Jahr beim Programm FUTURE IMPACTMAKER?

Ich möchte gerne, dass ich mehr Impulse von anderen kreativen Menschen bekomme, damit die Idee nicht nur als Idee bleibt, sondern auch realisiert wird. Zudem möchte ich gerne, dass die danach mehr verbreitet ist.

Website: www.eathentica.com

© Hien Nguyen
© Freepik

Everywhere you go - Die Schmiede für lllustrationen und Grafik-Design

Lara Bispinck

Wer bist du und was machst du?

Ich bin Lara Bispinck und seit 2013 als selbstständige Illustratorin und Grafikdesignerin täig und betreue von meinem kleinen Studio im Frankenberger Viertel aus Geschäfts- und Privatkunden, für die ich Auftragsillustrationen und weitere Projekte im Bereich Grafikdesign anfertige. Von Partyflyern bis zu Magazincovern ist alles dabei. Es entstehen auch immer wieder neue Illustrationen, die mir persönlich am Herzen liegen. Diese vertreibe ich, gedruckt auf Postkarten, als Plakat oder Kalender, online, aber auch in verschiedenen Verkaufsläden in Aachen.

Was treibt dich an?

Genau den Job gefunden zu haben, der mir Spaß macht, mich erfüllt und die Grenze zwischen privaten und beruflichen Alltag miteinander verschwimmen lässt – das ist meine Motivation. Außerdem freut es mich immer sehr, wenn Menschen auf mich zukommen und sagen, dass meine Arbeiten sie berührt haben und sie eine Illustration zu ihrer Hochzeit wünschen.

Was erhoffst du dir vom Jahr beim Programm FUTURE IMPACT MAKER?

Von diesem Jahr erhoffe ich mir mein kreatives Netzwerk zu erweitern und eine ganz neue Sicht auf meine Arbeiten zu bekommen. Da wir Teilnehmer aus ganz unterschiedlichen Bereichen kommen, können wir unser Fachwissen miteinander austauschen und alle an diesem gemeinsamen Projekt wachsen.

Website: www.larabispinck.com

© Anna Marie Langer
© Lara Bispink

Hermann Bär "flying Bear" - Breakdance: Zwischen Sport und Kunst

Hermann Bär

Wer bist du und was machst du?

Ich bin Hermann Bär und bin aktiver Tänzer aus dem Bereich Breakdance. Durch mein sportwissenschaftliches Studium und meinen einjährigen Auslandsaufenthalt in Tokyo konnte ich viel Wissen im Hinblick auf die Organisationsstrukturen in anderen Ländern und Sportarten sammeln. Mein Ziel ist es die Tanzform Breakdance und die dazugehörige Szene professionell voranzutreiben, um so eine größere Basis in Deutschland zu schaffen und Tänzern mehr Möglichkeiten der künstlerischen, aber auch beruflichen, Entfaltung zu bieten. Da diese Tanzform vor allem durch die szeneninternen tänzerischen Wettkämpfe lebt, ist es mein Anliegen eine Veranstaltung zu schaffen, die sich vom künstlerischen Anspruch weiter abhebt und einen neuen Impuls in dieser Szene setzt.

Was treibt dich an?

Mein Antrieb ist die Leidenschaft für den Tanz und das Verlangen einen eigenen Beitrag zu leisten.

Was erhoffst du dir vom Jahr beim Programm FUTURE IMPACT MAKER?

Das Programm bietet die Möglichkeit ein Jahr lang an Weiterbildung und Workshops teilzunehmen und außerdem ein Netzwerk mit Gleichgesinnten zu schaffen. Davon erhoffe ich mir neue Ideen zu sammeln und außerdem gemeinsam an Problemen arbeiten zu können.

Instagram: www.instagram.com/hermannbaer/

© Hermann Bär
© Yamid HR

Käpten Nobbi - "Nicht wegschmeißen, da kann man noch was mit machen."

Paul Sous, gelernter Licht- und Reklamehersteller und Handwerksdesigner.

Wer bist du und was machst du?

Ich bin ein Spielkind, vielleicht auch ein Traumtänzer. Immer schon gewesen. Getreu meinem Motto "Nicht wegschmeißen, da kann man noch was mit machen" erbeute ich meine Materialien auf Werkstoffhöfen, aus Baustellencontainer oder vom Sperrmüll. Aber auch Alltagsgegenstände, so wie die Milchtüten, verwende ich gerne und hauche ihnen wieder neues "Leben" ein. Jedes Bild oder Skulptur ist ein Unikat, da beispielsweise jedes Holzbrett eine eigene Geschichte hat.

Was treibt dich an?

Seit ich denken und einen Stift in der Hand halten kann, drücke ich meine Ideen, Gedanken, Wünsche, Sorgen, Träume und Phantasien … künstlerisch/gestalterisch aus. Das ist mein persönliches Medium um mich auszudrücken in der Kultur- und Kreativwelt. Und das macht großen Spaß.

Was erhoffst du dir vom Jahr beim Programm FUTURE IMPACT MAKER?

Ich wünsche mir bereichernde Kontakte, Feedback, Inputs, Austausch und Unterstützung um meinen Aktionskreis erweitern zu können.

Website: www.kaeptennobbi.de

© Paul Sous
© Paul Sous

Laserkatze - Produkte & Projekte: Design miez Laserschneiden

Sophy Stönner & Henric Stönner

Wer seid ihr und was macht ihr?

Wir haben Laserkatze als Geschwisterteam gegründet und bieten Laserzuschnitte, Laser geschnittene Produkte und umfassende Designleistungen an. Bei uns finden Innenarchitekten und Gestalter ihre Lösungen für individuelle Raumgestaltungen oder auch POS-Ausstattungen.Design Agenturen, Architekten und Wedding-Designer kommen zu uns, um ihre digitalen Ideen Wirklichkeit werden zu lassen. Privatkunden kommen in unser Ladenlokal, um individualisierte Geschenke zu kaufen oder alles vom Kinderzimmer bis zur Modelllandschaft zu verschönern. Als Designerin aus London und Wirtschaftsingenieur aus Karlsruhe ergänzen wir uns als Team sehr gut. Henric hält die Zahlen in Schach, Sophy die noch so ausgefallenen Wünsche unserer Kunden. Gestartet sind wir mit Laserkatze als ein Preisträger des Gründerwettbewerbs “AC²” der Städteregion Aachen und konnten seit der Eröffnung in 2016 stetig wachsen. Mit der Zeit konnten wir immer mehr Kunden zeigen, dass der Laser mit seinen kurzen Rüstzeiten mühelos komplexe Designs mit hoher Präzision umsetzen kann: Vom Giveaway bis zum Kunstwerk.

Was treibt euch an?

Wir davon sind fasziniert Laserschneiden, welches oft nur in der Industrie bekannt ist, in einem individuellen kreativen Kontext zu nutzen. Individuelle Laser-Designs und Produkte helfen Kreativen und Profis persönliche und einzigartige Ergebnisse zu realisieren. Wir wollen die Welt schöner machen und von schnöder Massenware befreien.

Was erhofft ihr euch vom Jahr beim Programm FUTURE IMPACT MAKER?

Future Impact Maker sind für uns Leute und Unternehmen die kreative Ideen zusammenbringen und auch realisieren. Hierdurch entstehen oft sehr spannende Netzwerke und Partnerschaften. Wir wollen unser Netzwerk teilen und ausweiten, um mit Anderen engmaschiger zusammenzuarbeiten damit unvergessliche Produkte entstehen.

Website: www.laserkatze.de

© Laserkatze
© Sancho Heimrath

Martin Stockberg - Landart, Kunst in und mit der Natur

Martin Stockberg

Wer bist du und was machst du?

Martin Stockberg, ich arbeite als Diplom-Designer und Fotograf in Aachen. Gestalten und strukturieren von Informationen ist mein Alltag. Ich liebe es, in die unterschiedlichsten Mikrokosmen der Menschen und Arbeitswelten zu schauen. Eine weitere Herzenssache ist Landart. Mit dem Rechen an Stränden und im Wald, mit Schneeschuhen auf verschneiten Wiesen, selbst der Rasenmäher ist für Kunst geeignet. Mit großflächigen Bildern aus Naturmaterialen lasse ich Menschen unerwartet im Alltag auf meine Kunst treffen. Dies kann nur für den Moment sein, oder Bestandteil eines Konzeptes, um auf etwas aufmerksam zu machen. Genauso kann meine Arbeit in Workshops eingesetzt werden. Viel Energie in etwas sehr Vergängliches zu stecken irritiert und öffnet. Sehr komplexe Fragen zum Leben und dem Umgang miteinander werden greifbar. Ein wenig Verrücktheit gehört sicher auch dazu.

Was treibt dich an?

Meine Experimentierfreude und ein Spieltrieb kommen in meiner Arbeit schnell zum Vorschein.Kombiniert wird dies mit Übersicht, Ausdauer, Genauigkeit und Spaß. Meine Landartprojekte verknüpfen Kreativität mit Bewegung in der Natur und lassen schnell in einen eigenen Rhythmus finden. Das Erfolgserlebnis ist hier ein fester Bestandteil, genauso wie die Vergänglichkeit meiner Arbeiten. Für mich ist Landrat ein enorm wichtiger Ausgleich im Leben.

Was erhoffst du dir vom Jahr beim Programm FUTURE IMPACT MAKER?

Aufmerksamkeit! Meine Arbeit ist umfangreicher als die Fotos im ersten Moment wiedergeben. Ich brauche Gelegenheiten, die Tiefe und die Möglichkeiten zu beschreiben. Meine Ideen in einer Gruppe zu besprechen und weiter zu entwickeln ist sehr hilfreich für meinen weiteren Weg.

Website: www.stockberg.de

© Martin Stockberg
© Martin Stockberg

Ohrenschmaus - Studio für Audio- und Videoproduktion aus Ostbelgien

Max Scholl

Wer bist du und was machst du?

Ich bin Max Scholl, 20 Jahre jung und komme gebürtig aus dem schönen und vielfältigen Land Belgien. Audiovisuelles hat mich eigentlich schon immer begleitet - richtig wahrgenommen habe ich es aber dann wirklich, als das Abitur begann und sich die Frage stellte „Was passiert danach?“. Die Frage zog sich also eine Weile lang durch mein Leben. Rückblickend und durch verschiedene Bandprojekte, in denen ich einige Jahre als Schlagzeuger verbracht habe, habe ich mir neben der Schule auch ein Tonstudio im Keller meiner Eltern aufgebaut. Was klein anfing wurde dann 2016 doch plötzlich größer und professioneller und paarte sich dann mit dem Visuellen. Die Anschaffung von professionellem Equipment, der Kontakt mit Neukunden und das Vorantreiben meines Unternehmens standen seitdem an erster Stelle. Meine Leidenschaft für schöne Optik und guten Klang mündete dann schlussendlich als Videograf und mit der Gründung von Ohrenschmaus.

Was treibt dich an?

Natürlich in erster Linie, Neues schaffen zu können und das Verständnis von Audio und Video in der Gesellschaft zu stärken. Das Auge isst für mich nicht nur mit, sondern entscheidet maßgeblich über verschiedenste Situationen. Was das Auge alleine nicht schafft, erreiche ich dann zusätzlich mit Musik und Sounddesign und versuche dadurch die letzten Emotionen zu wecken. Mir ist es aber neben meinen freien Projekten, die ich alleine nur als Eigenherausforderung produziere, ebenso wichtig, dass am Ende des Projekts der Kunde zufrieden ist und das Ziel erreicht wird, was anfangs definiert wurde.

Was erhoffst du dir vom Jahr beim Programm FUTURE IMPACT MAKER?

Ich hoffe, dass ich dadurch meinen Horizont erweitern kann. Dass ich meine Projekte auch über den Tellerrand hinaus angehe. Ich möchte das Audiovisuelle nicht alleinstehend behandeln, sondern im besten Fall interdisziplinärer gestalten und diese Methode in mein tägliches Tun integrieren. Ebenso aber möchte ich beim Programm "Future Impact Maker" auch Netzwerke schaffen und mich mit anderen austauschen, denn meiner Meinung nach ist nichts vorantreibender als Kritik und Austausch mit anderen Schaffenden.

Website: www.ohrenschmaus.be

© Mandy Hermanns

Olga Wiens - Performances an der Schnittstelle von Tanz, Puppen- und Schauspiel

Olga Wiens

Wer bist du und was machst du?

Ich bin Grenzgängerin: Wenn ich nicht gerade als Puppenspielerin bei Fithe – dem Figurentheater aus Ostbelgien – auf der Bühne stehe, dann arbeite ich als freischaffende Tänzerin und Tanzpädagogin. Mich faszinieren die unendlichen Möglichkeiten von interdisziplinären Theaterformaten. Auf der Bühne verbinde ich Puppenspiel, Tanz und Schauspiel. Ich möchte Theater gestalten, das bewegt, hinterfragt und Geschichten erzählt. In meinen Workshops und Kursen im Bereich Zeitgenössischer Tanz findet meine Begeisterung für Improvisation einen großen Raum. Ich bringe Menschen gerne zum Lernen und zum Lachen und ermutige sie, sich auf Neues einzulassen. Zusätzlich zur tänzerischen Ausbildung in klassischem Ballett und Modern Dance, absolvierte ich einen Master of Arts in Literaturwissenschaft an der RWTH Aachen und eine Weiterbildung in Tanzpädagogik und Choreografie von der Universität der Künste Berlin.

Was treibt dich an?

Meine Neugier! Ich suche herausfordernde Abenteuer, will Neues lernen, fantasiere herum und lasse mich von den Geschichten anderer Menschen bewegen. Im Tourtheater sieht kein Tag wie der andere aus. Ich weiß nie, welche Überraschungen mich an einem Spielort erwarten oder welche Menschen im Publikum sitzen. Als Puppenspielerin liebe ich es für Kinder zu spielen, da Kinder ungefiltert und ehrlich reagieren. Leuchtende Kinderaugen und die Gespräche nach Vorstellungen bringen mich immer wieder zum Schmunzeln, inspirieren und bereichern mich unglaublich.

Was erhoffst du dir vom Jahr beim Programm FUTURE IMPACT MAKER?

Die Lage Aachens im Grenzraum zu Belgien und den Niederlanden empfinde ich in kultureller und beruflicher Hinsicht als sehr bereichernd. Ich freue mich, dass auch andere der Future Impact Maker in Ostbelgien aktiv sind. Es liegt mir daran, inspirierende Kultur- und Kreativschaffende aus der Euregio kennenzulernen und sich zu vernetzen. Ich will mich von anderen Querdenkern und ihren Visionen überraschen lassen, mich mit ihnen austauschen und gemeinsam Fragen aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten. Ich möchte mich mit meinem künstlerischen Schaffen einbringen, um die kulturelle Zukunft der Region mitzugestalten.

Instagram: www.instagram.com/wiens_olga/

© Germain Hadasch
© Luiz Wennmachers

Pacific Garbage Screening - Visionäres Konzept für saubere Meere

Marcella Hansch

Wer bist du und was machst du?

Ich bin Marcella Hansch, Architektin und Gründerin von Pacific Garbage Screening. Wir sind ein gemeinnütziger Verein und setzen uns für den Schutz der Meere ein. Dabei haben wir zwei Ziele: Die Meere vom Plastikmüll zu befreien und die Menschheit dazu bewegen, den wahnsinnigen Plastikkonsum einzudämmen. Die Grundlage unserer innovativen Idee ist eine schwimmende Plattform, die durch ein passives Prinzip Plastik und Plastikpartikel aus den Meeren herausfiltern soll ohne dabei Meereslebewesen zu gefährden. Das Plastik soll als Ressource dienen ein umweltfreundliches Alternativprodukt - und somit genutzt werden für eine nachhaltige Verwertung, neue Produkte und Energie. Wir arbeiten mit einem engagierten ehrenamtlichen Team aus Meeresliebhabern an dem
Projekt. Wir wollen die Welt ein Stück besser machen und unserer Ozeane retten!

Was treibt dich an?

Wenn ich einmal alt bin, dann möchte ich zurückblicken und stolz auf das sein können, was ich erreicht habe. Nicht auf den Erfolg oder die Karriere, die ich gemacht habe - sondern auf eine bessere Welt: Auf Ozeane, die eine Chance haben zu überleben - und auf einen Planeten, der auch für kommende Generationen noch eine lebenswerte Zukunft bereithält.

Was erhoffst du dir vom Jahr beim Programm FUTURE IMPACT MAKER?

Weltweit hat das Projekt bereits Interesse geweckt (Vorträge in Europa und Indien, Veröffentlichungen auf Englisch, Spanisch und Arabisch, TV-Anfragen aus ganz Deutschland...etc.), nun wäre es schön, wenn das Projekt auch in Aachen und der Euregio - dort wo es entstanden ist - eine breitere Aufmerksamkeit und Impulse bekommen würde. Aktuell stehen wir noch ganz am Anfang, daher freuen mein Team und ich natürlich über ganz viel neuen Input, neue Kontakte, neue Herangehensweisen und sind gespannt auf viele spannende Workshops!

Website: www.pacific-garbage-screening.de

© Pacific Garbage Screening
© Pacific Garbage Screening

POEBEL – Regionales Potenzial - "Das Analoge-Kultur-Netzwerk"

David Gerards

Wer bist du und was machst du?

Mein Name ist David Gerards und ich bin freiberuflicher Designer und Filmemacher. Vor 3 Jahren habe ich in Aachen meinen Master in Kommunikations- und Produkt-Design abgeschlossen und arbeite seitdem für verschiedenste Kunden wie das Stadt Theater Aachen oder die Handwerkskammer Aachen. Um in der Städteregion etwas mehr Kultur sichtbar zu machen, habe ich das Projekt "POEBEL - Regionales Potenzial" ins Leben gerufen. POEBEL ist im Kern ein Analoges-Soziales-Netzwerk, welches als Grundlage ein Kunst-Magazin beinhaltet. In das Magazin können Kunstschaffende aller Art, ihre Artefakte einsenden und bekommen dort kostenlos eine Doppelseite gestellt. POEBEL selektiert dabei nicht und gibt so ein heterogenes Bild dessen wieder, was es gibt, sowohl sub- als auch hochkulturell. Nach jeder Ausgabe stellt POEBEL den Mitmachern eine Gemeinschaftsausstellung, wo Raum für Austausch und Vernetzung ist. Die POEBELEI ist eine Pop-Up-Galerie, die an den skurrilsten Orten der Region auftaucht.

Was treibt dich an?

Mein Hauptantrieb ist es, verschiedenste Menschen kennenzulernen und mit ihnen gemeinsam Soziale Gesellschaft zu formen.

Was erhoffst du dir vom Jahr beim Programm FUTURE IMPACT MAKER?

Ich erhoffe mir Menschen kennenzulernen, die in ähnliche Projekte involviert sind wie ich, mit denen man gemeinsam seine Erfahrungen teilen kann und voneinander lernt.

Website: www.facebook.com/poebel.magazin

© Birgit Franchy
© David Gerards

Polarstern Education - Die Entwicklung digitaler Lehrformate

Patrick Neubert, Jonas Kölzer & Dr. Sebastian Schmidt

Wer seid ihr und was macht ihr?

Wir sind ein Spinn-off der RWTH Aachen, welches Unternehmen und Bildungseinrichtungen bei der Digitalisierung von Lehrformaten unterstützt. Unser Anspruch ist es unseren Kunden alle Leistungen für eine erfolgreiche Implementierung von Online Akademien und Kursen aus einer Hand anzubieten. Neben der Medienproduktion haben wir uns besonders auf die Implementierung von Learning Management Software und die Entwicklung interaktiver Kurse spezialisiert. Durch unsere skalierbaren Lehrformate, eine zeitgerechte User Experience in der Erwachsenenbildung und die deutliche Entlastung der Lehrenden grenzen wir uns von herkömmlichen eLearning Anbietern ab. In enger Zusammenarbeit mit Universitäten und Softwareunternehmen, die ihre Kunden und Mitarbeiter durch Lösungen von Polarstern Education schulen, ist es uns gelungen bereits im ersten Jahr nach der Gründung über 70.000 Lernende aus 172 Ländern für unsere Kurse zu begeistern.

Was treibt euch an?

Wir möchten Bildung durch neue Lernformate zugänglicher gestalten und Menschen erreichen, die zuvor keinen Zugang zu weltbester Bildung hatten. Dabei sehen wir unsere Aufgabe in der Befähigung der Lehrenden und Lernenden von morgen. Hierbei setzen wir nicht nur auf die technologischen Möglichkeiten, sondern haben bereits früh erkannt, dass Storytelling und die didaktische Umsetzung gerade in Zeiten digitaler Lehre von höchster Relevanz sind. Big Data Analysen und Optimierungsverfahren schließen sich dabei nicht zu herkömmlicher Didaktik aus, sondern bilden eine optimale Ergänzung, welche wir flächendeckend implementieren möchten.

Was erhofft ihr euch vom Jahr beim Programm FUTURE IMPACT MAKER?

Das Programm FUTURE IMPACT MAKER möchten wir nutzen um einen Zugang in die Aachener Kreativwirtschaft zu erlangen, neue Partner kennenzulernen und auch über die Grenzen Aachens hinaus in einen engen Austausch mit der Euregio zu kommen. Wir sind stets auf der Suche nach neuer Inspiration und möchten neue Anwendungsfälle digitaler Lehrformate entdecken.

Website: www.polarstern-education.com

© Polarstern Education
© Polarstern Education

ROM AG - Hightech-Sofas nach Maß

Paul Rom

Wer seid ihr und was macht ihr?

Wir sind ein belgischer Hersteller von Polstermöbeln mit Hauptsitz in Eupen. Wir bauen nicht "einfach nur Sofas" – wir können viel mehr: Endverbrauchern ermöglichen wir, Polstermöbel in 20-cm- teilweise auch in 10-cm-Schritten individuell zu planen. Komplementär dazu bieten wir mit der iRom-App die Möglichkeit, aus verschiedenen Funktionen, Bezügen und anderen Varianten die Garnitur in einem 3D-Konfigurator digital abzubilden. Wir entwickeln zudem Softwarelösungen, die das Konzept Internet der Dinge in Polstermöbel integrieren. So haben wir zunächst die Mobile App „Aladin cosycontrol“ zur Marktreife gebracht und 2017 durch das Bedien-Touchpad „Aladin Easytouch“ erweitert. Beide Konzepte ermöglichen eine Steuerung und Speicherung von im Polstermöbel eingebauten Komfortfunktionen. „Aladin cosycontrol“ und „Aladin Easytouch“ sind patentierte bzw. zum Patent angemeldete Produkte der Rom AG.

Was treibt euch an?

Wir bauen innovative Polstermöbel auf Maß, damit jeder Endkunde genau sein Traumsofa findet. Unser Ziel ist es, von immer mehr Partnern als fortschrittlichster Polstermöbelhersteller und Lieblingslieferant geschätzt zu werden. Unsere detailgetreue 3D-Konfiguration unterstützt die Verkäufer und erleichtert Endkunden die Kaufentscheidung.

Was erhofft ihr euch vom Jahr beim Programm FUTURE IMPACT MAKER?

Wir erhoffen uns mit interessanten und inspirierenden Kreativschaffenden aus der Euregio Maas-Rhein nicht nur in Kontakt, sondern auch in einen Dialog zu treten. Wir sind offen, erneut neue Wege zu gehen, denn auch in der Möbelbranche stellen Digitalisierung und E-Commerce uns derzeit vor neue Herausforderungen: Neue Produkte und auch neue Vertriebswege müssen her. Unsere Firma und unser Tun in der Region bekannter zu machen ist eine weitere Motivation.

Website: www.rom.be/cms/de

© ROM AG

studio robertz & nettesheim - Sachenmacher und Zukunftsforscher - Studio für Produkt- und Möbeldesign

Andreas Robertz & Alexander Nettesheim

Wer seid ihr und was macht ihr?

Wir sind ein ungemein freundliches Designerduo aus Aachen. Unser Hauptbetätigungsfeld ist das Neudenken von Produkten, Möbeln und Räumen. Dabei reicht das Spektrum von der Konzeption und dem Design nutzerfreundlicher Ticketautomaten über den Prototypenbau von z.B. interaktiven Rednerpulten bis hin zur Serienproduktion intelligenter Möbel, wie z.B. interaktiver Medienboards für Konferenzräume oder Möbeln und Interieurs, die das Leben im Alter erleichtern und sich dem Nutzer anpassen. Neue technologische Entwicklungen können nur ihr Potential ausschöpfen, wenn Sie sinnvoll und verständlich in den Alltag integriert werden. Dieser Aufgabe widmen wir uns mit Herz und Verstand.

Was treibt euch an?

Unser Motor ist die Neugier, das Interesse Neues zu entdecken; mit Materialien und zukünftigen Technologien zu experimentieren; intelligente Produkte und Möbel zu entwerfen, die intuitiv bedienbar sind, ästhetische Qualität besitzen, zugleich aber Rücksicht auf ihre jeweilige Umgebung und den Benutzer nehmen. Wir verstehen unsere Hauptaufgabe darin, die uns umgebende Welt, von Grund auf neu zu denken und Lebensweisen und Gewohnheiten zu hinterfragen."If you do, what you always did, you will get, what you always got" (Albert Einstein) ...und natürlich eine Menge Kaffee!

Was erhofft ihr euch vom Jahr beim Programm FUTURE IMPACT MAKER?

Wir erhoffen uns einen lebhaften Austausch mit den weiteren Gewerken und freuen uns darauf andere Sichtweisen kennenzulernen. Durch dieses Programm möchten wir Geschäftspartner erreichen, die sich nicht scheuen abseits der ausgetretenen Pfade zu gehen und Innovation lebbar zu machen.

Website: www.alexander-nettesheim.com & www.andreasrobertz.com

© Mario Irrmischer
© Celia Klizat
© Studio Robertz Nettesheim
 

Wisam Zureik - Filme zwischen Palästina, Israel und Deutschland

Wisam Zureik

Wer bist du und was machst du?

Ich bin ein palästinensischer Filmemacher, der in Israel geboren ist und heute in Aachen lebt. Mein Mediendesign-Studium habe ich mit dem Film "Woher kommst du?" absolviert, der für den Kölner Design Preis nominiert wurde. Ich qualifizierte mich weiter auf der Masterschool Dokumentarfilm an der Filmwerkstatt Münster. Als Freiberufler realisiere ich verschiedene Filmformate und beteilige mich an diversen Projekten. Für die RWTH Aachen produziere ich schon seit 10 Jahren zahlreiche Corporate-Filme. Außerdem bewege ich mich durch Auftragsarbeiten in der Region auf vielen unterschiedlichen Themenfeldern. Mein Dokumentarfilm "Bunte Blumen" über den syrischen Flüchtling Lazgen Hasano wurde für den Deutschen Menschenrechts-Filmpreis nominiert. Ich bezeichne mich als Filmemacher, weil ich mir durch meine Selbstständigkeit Fähigkeiten in allen Bereichen der Filmproduktion erworben habe. Ich bin glücklich, diesen faszinierenden Beruf ausüben zu können!

Was treibt dich an?

Was mich an diesem Arbeitsumfeld begeistert, ist die starke Konzentration auf ein spezifisches Thema; die Kunst, eine Erzählform in einem dramatischen Aufbau zu strukturieren; die Nähe zu den Menschen, sie authentisch zum Sprechen zu bringen und vor allem die Herausforderung, die Filmidee glaubwürdig, aber auch künstlerisch und spannend umzusetzen.

Was erhoffst du dir vom Jahr beim Programm FUTURE IMPACT MAKER?

Ich erhoffe mir ein erfolgreiches Netzwerken, einen vielfältigen Austausch, eine abwechslungsreiche Erweiterung meines beruflichen Alltags und eine einzigartige Chance, wertvolle Erfahrungen zu sammeln, Neues zu lernen und meine Ideen in einem kreativen Umfeld zu teilen und weiterzuentwickeln.

Website: www.wisamzureik.com

© Wisam Zureik
© Wisam Zureik

Lernen, Bildung im Depot – Euregionales Medienzentrum

Euregionales Medienzentrum im DEPOT, Talstraße 2, 52068 Aachen

Nur Fr. 28. September 2018, 14 - 16 h

Interaktives Klassenzimmer im Euregionalen Medienzentrum

Die Digitalisierung in der Gesellschaft hat auch vor dem Lernen mit Medien keinen Halt gemacht. Dementsprechend verändern sich die Formen der Bildung: Die Bandbreite didaktischer Medien wächst und die Rolle der Lehrkraft befindet sich im Wandel. Schulische Medienkonzepte werden nötig, um das Lernen mit Medien systematisch in den Unterricht zu integrieren.

In diesen Konzepten werden pädagogische Vorhaben definiert, aus denen sich die technische Ausstattung ableiten lässt. Das Euregionale Medienzentrum unterstützt Schulen in der gesamten StädteRegion, sich entsprechend ihrer Konzepte nachhaltig und umfassend mit Präsentationstechnik auszustatten. Geräte werden für das schulische Umfeld erprobt und bedarfsgerecht in die Unterrichtsräume integriert.

Das Medienzentrum verfügt im DEPOT über einen Seminarraum, der sich als "digitales Klassenzimmer" präsentiert. Neben moderner Präsentationstechnik (interaktive Systeme, Beamer mit Leinwand, Dokumentenkameras, Audiosysteme etc.) besteht hier auch die Möglichkeit, digitale Endgeräte (z.B. Notebooks, Tablets, Smartphones) in das System einzubinden.

Für Aachen 2025 öffnet das Medienzentrum seine Türen und zeigt Interessenten*innen ein modernes "digitales Klassenzimmer". Wir freuen uns auf Sie!

ucloud4schools

Unterstützend zeigt die regio iT einen Beitrag bezogen auf ein Cloudprodukt namens "ucloud4schools", welches das Thema digitales Klassenzimmer abrundent. Die ucloud4schools dient dabei als Möglichkeit für Bildungseinrichtungen, zeit- und ortsunabhängig zu lehren und lernen, zu kommunizieren und zusammenzuarbeiten – sowohl im pädagogischen als auch im Verwaltungsbereich.

Präsentationen im Euregionalen Medienzentrum im Depot

Datum Zeit Ort Thema Referent
28.09. 14:00-16:00 h Depot, Seminarraum Interaktives Klassenzimmer im Euregionalen Medienzentrum - Präsentation "u cloud for schools" regio iT, Georg Helmes
28.09. 14:00-16:00 h Depot, Seminarraum Das digitale Klassenzimmer (Präsentation) Euregionales Medienzentrum Günther Kowalewsky, Lara Langfort-Riepe

Georg Helmes

Georg Helmes ist jahrelange Mitarbeiter der regio iT im Bereich Akademie und unterstützt die Kollegen des Centers eSchool. Für den Bereich Schule präsentiert er die „ucloud4schools“ und gibt Schulungen für dieses Cloud-Produkt.

Günther Kowalewsky

Günther Kowalewsky, Medientechniker im Euregionalen Medienzentrum berät seit über 30 Jahren Schulen im Bereich der Präsentationstechnik. Nachdem die Schulen ihr Medienkonzept verfasst haben, stellt Herr Kowalewsky eine Passung zwischen Pädagogik und Technik her und plant gemeinsam mit den Lehrkräften  die Installation der passenden Geräte vor Ort. In enger Kooperation mit den Medienberatern, Lehrkräfte aus dem Kompetenzteam der StädteRegion, weist Herr Kowalewsky anschließend die Lehrer*innen in die Technik ein. 

Lara Langfort-Riepe

Lara Langfort-Riepe leitet das Euregionale Medienzentrum seit über zwei Jahren. In ihrem Studium an der Universität Münster hat Frau Langfort-Riepe den Schwerpunkt auf den Bereich Kinder- und Jugendmedienarbeit gelegt und fortan medienpädagogische Angebote für Schüler*innen und pädagogische Fachkräfte konzeptioniert und realisiert. Gemeinsam mit den Kollegen*innen des Medienzentrums und den Medienberatern des Kompetenzteams hat sie die „kommunalen Medienagentur“ zu einem regionalen Fort- und Weiterbildungszentrum im Bereich Medien und Medienbildung ausgebaut. Frau Langfort-Riepe berät zudem Schulträger aus der StädteRegion im Bereich der kommunalen Medienentwicklungsplanung.  



Sie wollen dabei sein?

Sie müssen dabei sein!

Kommen Sie zu Aachen 2025 - Das Digitale Fest am 28. und 29. September 2018, in Aachen.

 

Start: Am 28.09.2018, 10.00 Uhr, Auftaktveranstaltung Digitalinée, Aula 1 der RWTH Aachen, Templergraben, Infos: aachen2025.de/programm/digitalinee/

Dann: 2 Tage am 28. und 29. September, Ausstellungen, Vorträge, Hackathons, Workshops, Foren, alles rund um die Zukunft, Infos: aachen2025.de/programm/

Orte:

Technologiezentrum am Europaplatz
DigitalChurch
Depot Talstraße
Stadtbad Blücherplatz
LudwigForum (nur Freitag)

Alles fußläufig 5 Minuten voneinander entfernt.

Kommen Sie vorbei und schauen Sie, was Aachen zu unserer Zukunft beiträgt, wie spannend das ist und wo Ihre Chancen liegen.

Wir freuen uns auf Sie.

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