Die Aachen 2025-Dokumentation

 

Ein schöne Erinnerung an unser gemeinsames Projekt. Hier im Download als PDF.

 

Oder einfach weiterlesen. Viel Vergnügen.

 

 

Am Anfang

Am Anfang stand eine Idee. Ideengeber war Rolf Geisen, Vorstand des REGINA e.V. (REGionaler Industrieclub Aachen). Konkretisiert wurde diese dann gemeinsam mit Dr. Günter Bleimann-Gather, Vorstand der TEMA Technologie Marketing AG.


Aachen 2025,
eine Idee und ihr Warum

Diese Idee bestand darin, ein Format zu schaffen, das die vielfältigen und tiefgreifenden Auswirkungen der Digitalisierung auf fast alle Bereiche des täglichen Lebens für jedermann deutlich macht. Der digitale Wandel sollte erlebbar werden. "Digitalen Wandel erleben", das wurde dann auch zum Slogan zu Aachen 2025.

Die Idee hinter der Idee: Gegenüber der Digitalisierung gibt es viele negative Einstellungen und Emotionen, von Misstrauen und Angst bis hin zu Ablehnung, oft begründet durch Unwissenheit. "Aachen 2025" sollte eine Plattform bilden, sich umfassend über die Digitalisierung und ihre Potenziale zu informieren. Nur wer weiß, was die treibenden Kräfte für Veränderungen sind, kann diese auch gestalten.

Und warum Aachen?
Weil es in Aachen und der Region viele Tausende Menschen gibt, die in Hunderten von Unternehmen und Institutionen an und mit digitalen Technologien forschen, entwickeln und arbeiten. Es gibt also vor Ort viele kompetente, qualifizierte und engagierte Menschen, die ihren Mitbürgern zeigen können, was die Digitalisierung für die Gegenwart, vor allem aber für unsere Zukunft bedeutet.

 

 

Aachen 2025,
eine Idee wird konkret und Basis für ein Netzwerk

 


Diese Idee war so überzeugend, dass sie immer mehr Unterstützer und auch "Mitmacher" fand. In wenigen Wochen entstand ein bis heute wachsendes Netzwerk. Das Besondere dieses Netzwerks war und ist seine Vielfalt. Seine Mitglieder kommen aus Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen, vom großen Softwareunternehmen über Startups bis zum Goldschmied. Auch viele Institute der Hochschulen sind vertreten, selbstverständlich auch die IHK und die Stadt Aachen, aber auch der ASTA der RWTH, studentische Initiativen, Kulturvereine, Künstler und engagierte Privatpersonen.

Gemeinsam konkretisierte man die Idee "Aachen 2025". Die Mitglieder des Netzwerks, eben jene "Mitmacher", wurden zu den Gestaltern von "Aachen 2025".
In acht sogenannten "Themenparks" wollten sie die Digitalisierung des Alltags zeigen: "Wohnen, Energie & Wasser", "Lernen, Bildung & Kultur", "Produktion", "Einkaufen", "Arbeiten", "Kommunizieren", "Mobilität" und "Gesundheit".

In Zusammenarbeit mit dem Apollo Kino wurde außerdem das Filmfestival #dmnchst organisiert, zum einen mit Science Fiction-Filmen aus verschiedenen Zeiten, zum anderen mit Filmen, die sich aktuellen Themen der Digitalisierung auseinandersetzen. Das Wirtschaftsmagazin brand eins bezeichnet Aachen 2025 in einem Bericht treffend als "Graswurzelbewegung".

Dass dieses Netzwerk entstanden ist, dass es Gelegenheit bot, viele interessante Menschen und Projekte kennen zu lernen, dass es motiviert und arbeitsfähig war, dass jeder einzelne Mitmacher erlebt hat, wie interessant und spannend die gemeinsame Arbeit war, dass man gemeinsam ein großes Projekt realisiert hat, ist ein erster, bleibender Erfolg von Aachen 2025.

Die Medien



Die Digitalisierung ist ein Medienthema. Täglich liest und hört man über Google, Facebook, Microsoft und Apple. Mit „Aachen 2025“ rückte auch die digitale Szene der Aachener Region in den Fokus. Besonders engagierte sich hier der Zeitungsverlag Aachen. Neben der allgemeinen Berichterstattung über das Projekt stellte er in einer Zeitungsserie, begleitet durch Filme in seinem Videoportal, die acht Themenparks, ihre Macher und deren Themen und Projekte vor. Außerdem begleitete er die drei Event-Tage Aachen 2025 multimedial und live durch Berichterstattung in seinem Live-Blog Aachen 2025. Links zu einigen der dabei produzierten Filme gibt es weiter unten bei den Themenparks.
Natürlich berichteten auch die anderen regionalen Medien, ob Stadtmagazine, Radio oder Fernsehen - nicht nur in Deutschland sondern auch in Belgien und den Niederlanden. Ein Highlight der überregionalen Berichterstattung war eine mehrseitige Reportage in der Ausgabe September 2016 des Wirtschaftmagazins "brand eins", die einige Mitmacher von Aachen 2025 vorstellte und damit ein lebendiges Bild der digitalen Szene in Aachen zeichnete. 


Erste Pressekonferenz zu "Aachen 2025" am 19. November 2015.
Unterstützer und "Mitmacher" formieren sich zum ersten Pressefoto "Aachen 2025".
Filmaufnahmen in der TEMA Pyramid
Pressekonferenz zum Filmfestival #dmnchst am 4. August 2016 im Gebäude des Fahrsimulator ika.
Pressekonferenz zum Filmfestival #dmnchst
Abschlusspressekonferenz im SuperC.
Abschlusspressekonferenz im SuperC.
Mehrseitige Reportage im Wirtschaftsmagazin "brand eins".
Live-Blog Aachen 2025 des Zeitungsverlags Aachen.
Auftakt zur Artikelserie zu den Themenparks in AN und AZ am 23. Juli 2016.
Ausführliche Berichte in "Bad Aachen" und "Klenkes".
Über die Werbung für das digitale E-Paper der Aachen Zeitung schaffte es das Aachen 2025-Logo sogar auf die City-Lights © Inways

Die Sponsoren

 

Nicht nur die Mitmacher, nicht nur die Medien, auch Sponsoren ließen sich von der Idee zu „Aachen 2025“ begeistern.
Besonders hervorzuheben ist hier CISCO System GmbH. Norbert Büning, CDA Germany Program Lead, Cisco Services, fand diese Worte für Aachen 2025: "Bei 'Aachen 2025 – Digitalen Wandel erleben' handelt es sich um ein einzigartiges Konzept, in dem – organisiert in 8 Themenwelten – der Digitale Wandel erlebbar gemacht wird. Die ganze Veranstaltung ist wirklich einzigartig und trifft genau unsere Vorstellungen: Jetzt ist die Zeit reif – den digitalen Wandel in Deutschland zu erleben."

Ohne Sponsoren hätte Aachen 2025 nicht realisiert werden können. Dank auch an REGINA e.V., TEMA Technologie Marketing AG, ASEAG, Bechtle GmbH, Brightlands Smart Services Campus, DALLI-Werke GmbH, devolo AG, DSA Daten- und Systemtechnik GmbH, Eppendorf AG, IHK Aachen, INFORM GmbH, Landmarken AG, Limburg Economic Development, MathWorks, MÄURER & WIRTZ GmbH & Co. KG, regio iT, SOPTIM AG. Darüber hinaus wird Aachen 2025 unterstützt von Europäischen Fond für regionale Entwicklung, Interreg Euregio Maas-Rhein.

Die Eröffnung

Am Freitag, 23. September, wurde Aachen 2025 mit zwei zentralen Veranstaltungen eröffnet. Der „digitalinée“ am Vormittag in der Aula der RWTH und der „InnovationNight“ abends in der TEMA Pyramid. Eine dritte zentrale Veranstaltung, organisiert vom ASTA der RWTH, diskutierte das Thema „Digitalisierung – eine schöne neue Welt?“.

Zu den vielen prominenten Gästen der Eröffnungsveranstaltungen zählten NRW-Minister Garrelt Duin, und Armin Laschet, MdL, sowie Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp und Ralf Krewinkel, Bürgermeister der niederländischen Stadt Heerlen. Eine Brücke zwischen dem „Digi-Tal“ Aachen und dem kalifornischen Silicon Valley schlugen Stefan Schlüter, deutscher Generalkonsul in San Francisco, und Hassan Sawaf, Director, Artificial Intelligence, Amazon. Oliver Tuszik, Vice President Cisco und Vorsitzender der Geschäftsführung, Cisco Deutschland, machte in einer vielbeachteten Keynote deutlich, dass die Digitalisierung auch ein neues Denken erfordert, um ihre Potenziale umfassend zu nutzen.

"Digitalinée". Vorbereitungen am frühen Morgen.
"Digitalinée". Eröffnung mit der Bläserphilharmonie Aachen.
"Digitalinée". Keynote von Prof. Frank Thomas Piller.
"Digitalinée".
"Digitalinée". Amien Indries interviewt Dr. Marcus Große Böckmann, Minister Garrelt Duin und Dr. Oliver Grün (v.l.n.r.)
"Digitalinée". Ina-Marie Orawiec mit Benedikt Moser (l.) und Armin Laschet (m,)
"Digitalinée". Ina-Marie Orawiec interviewt Tobias Haußig, Lukas Stockner und Benedikt Moser (v.l.n.r.)
"Digitalinée".
"Digitalinée". Ina-Marie Orawiec im Gespräch mit Hassan Sawaf (l.), Amazon, und Generalkonsul Stefan Schlüter (r.).
"Digitalinée". Ina-Marie Orawiec mit Roboter Oscar.
"Digitalinée". Roboter Oscar.
"Digitalinée". Ina-Marie Orawiec im Gespräch mit Christoph Henke (l.) und Sebastian Reuter (r.).
"Digitalinée".
"Digitalinée". Amien Idries im Gespräch mit Dr. Günter Bleimann-Gather (l.) und Rolf Geisen (r.).
"Digitalinée". "Jetzt werfe ich mal einen Puddig an die Wand". mit einem Puddigwurf wird Aachen 2025 eröffnet.
"Digitalinée". Schlußakkorde von der Bläserphilharmonie Aachen.
InnovationNight. Begrüßung durch Moderator René Benden.
InnovationNight.
InnovationNight.
InnovationNight.
InnovationNight.
InnovationNight. René Benden mit Marcel Philipp, Oberbürgermeister der Stadt Aachen (l.), und Ralf Krehwinkel, Bürgermeister der Stadt Heerlen (r.).
InnovationNight. René Benden mit Marcel Philipp, Oberbürgermeister der Stadt Aachen (l.), und Ralf Krehwinkel, Bürgermeister der Stadt Heerlen (r.).
InnovationNight. Keynote von Oliver Tuszik, Vice President Cisco und Vorsitzender der Geschäftsführung Cisco Deutschland.
InnovationNight. Keynote von Oliver Tuszik, Vice President Cisco und Vorsitzender der Geschäftsführung Cisco Deutschland.
InnovationNight. Keynote von Oliver Tuszik, Vice President Cisco und Vorsitzender der Geschäftsführung Cisco Deutschland.
InnovationNight. Vorstelllung der Themenparks und der "Macher".
InnovationNight. Vorstelllung der Themenparks und der "Macher".

Die Themenparks

"Einkaufen"

Was die Digitalisierung für Einkaufen und Dienstleistungen bedeutet, zeigte am Freitag und Samstag der Themenpark "Einkaufen" in verschiedenen Aachener Geschäften – vom Goldschmied bis zum Baumarkt. Themen waren Indoor-Navigation, 3D-Druck, Bezahlsysteme der Zukunft und nicht zuletzt auch die Nutzung digitaler Technologien durch den stationären Handel. In der FH Aachen gab es zusätzlich eine Ausstellung zu Einkaufs- und 3D-Produktionswelten der Zukunft und ein Vortragsprogramm.

 

Filme


Vorstellung Themenpark "Einkaufen"

Themenparkleiter Prof. Dr. Thomas Ritz im Interview

Aachen 2025 und volles Haus bei Mathes

Indoornavigation bei Edeka Hatlé

Vom Foto zum Schmuckstück in der Goldschmiede Albath

Dr. Rainer Albath über die Digitalisierung
Interview mit Melanie Wynen über den flexiblen Kunden

3D-Druck im Handel

"miCabine", die Umkleidekabine der Zukunft, vorgestellt durch Simon Ziegler, M2C-Lab

3D-Druck im Handel

 

 

Dr. Rainer Albath, Goldschmiede Albath, zeigte, wie eine Goldschmiede die Digitalisierung für sich nutzt. © Goldschmiede Albath
Der "Aachen2025-Sticker", entworfen und produiert von der Goldschmiede Albath.
Die Sparkasse Aachen informierte über "Bezahlen der Zukunft".
Mathes, m3connect, LANCOM Systems und BIKE-COMPONENTS machen bei Mathes die Digitalisierung des Einlaufens erlebbar © Mathes
Mathes, m3connect, LANCOM Systems und BIKE-COMPONENTS machen bei Mathes die Digitalisierung des Einlaufens erlebbar © Mathes
Mathes, m3connect, LANCOM Systems und BIKE-COMPONENTS machen bei Matthes die Digitalisierung des Einlaufens erlebbar © Mathes
Mathes, m3connect, LANCOM Systems und BIKE-COMPONENTS machen bei Mathes die Digitalisierung des Einlaufens erlebbar © Mathes
Der KOB-Shop in der FH Aachen bietet Beispiele für den Einsatz digitaler Technologie beim stationären Einzelhandel vor Ort © Melanie Wynen
Ausstellung in der FH Aachen. Hier "printacles", individuelle Brillenbügel aus dem 3D-Drucker. © Melanie Wynen
Vortragsprogramm "Digitalisierung im Einzelhandel" in der FH Aachen. Hier Prof. Thomas Ritz © Melanie Wynen

"Lernen, Bildung & Kultur"

Der Themenpark "Lernen, Bildung & Kultur" lud zur Teilnahme am Unterricht mit digitalen Medien in Aachener Schulen ein. So konnte man grenzüberschreitenden Sprachunterricht per Videokonferenz erleben. Das Berufskolleg für Gestaltung und Technik informierte mit Vorträgen und Ausstellungen über digitales Lernen. Hochschulinstitute präsentierten Zukunftstechnologien, etwa das Klassenzimmer der Zukunft. Und das IMA/ZLW & IfU der RWTH öffnete sein "Holodeck" für virtuelle Erfahrungen und lies seine Roboter tanzen. Das DasDa Theater veranstaltete für Kinder und Jugendliche einen Theaterworkshop zu Thema "Zukunft".

Filme

Vorstellung Themenpark "Lernen, Bildung & Kultur"

Roboter-Fußball am Gymnasium St. Leonard

Interview mit Oliver Frühwein, stellv. Schulleiter am Einhard Gymnasium

GLAS-Projekt

Vision Schule

Das Schülerlabor

Christoph Henke über Logistikroboter

Der Holodeck-Effekt

Now, der Lernroboter für Kinder

Theaterworkshop am DasDa Theater

 

 

 

Roboter AG des Gymnasiums St. Leonhard mit ihrem Spielfeld der Fußballroboter. Die AG nimmt regelmäßig an der World Robotic Olympiad teil. © Adriane Langela
Roboter-AG des Gymnasiums St. Leonhard beim Programmieren von Lego-Mindstorms-Robotern mit ihrem Lehrer Herrn Fabian Schneider. © Adriane Langela
Leistungskurse Englisch des Gymnasium St.Leonhard und des Einhard Gymnasiums in einer Videokonferenz zum Thema "Social media and internet - effects on teenagers' everyday life" © Adriane Langela
Schülerinnen und Schüler des Projektkurses der Oberstufe Q1 bei der Entwicklung/Programmierung von eigenen Smartphone Apps © Adriane Langela
Vorbereitung auf 2025 am am IMA/ZLW & IfU © IMA/ZLW & IfU der RWTH
Humanoide Roboter im IMA/ZLW & IfU der RWTH Aachen © IMA/ZLW der RWTH
Erfahrungen mit einer Datenbrille am IMA/ZLW & IfU © IMA/ZLW & IfU der RWTH
Virtual Theatre am IMA/ZLW & IfU © IMA/ZLW & IfU der RWTH
Virtual Theatre am IMA/ZLW & IfU
Virtual Theatre am IMA/ZLW & IfU © IMA/ZLW & IfU der RWTH
Vortragsprogramm im Berufskolleg für Gestaltung und Technik.
Ausstellung des Euregionalen Medienzentrums Aachen im Berufskolleg für Gestaltung und Technik.
Ausstellung des Euregionalen Medienzentrums Aachen im Berufskolleg für Gestaltung und Technik.
Vortragsprogramm im Berufskolleg für Gestaltung und Technik.

"Arbeit"

Das Beratungs- und Planungsunternehmen Carpus+Partner war Hauptort des Themenparks "Arbeit". In Business Slams stellten junge Unternehmer und Startups sich selbst und ihre Ideen vor. Und wer Lust hatte konnte in Workshops mit dem Titel "Mission to Mars" neue Arbeitswelten erkunden und diskutieren.

Filme

Vorstellung Themenpark "Arbeit"
Tobias Ell, Partner Carpus+Partner AG, zum Arbeitsplatz der Zukunft
Business Slam
Impressionen
Start-Ups aus der Region
Ein Handschuh für Virtual Reality
Der Arbeitsplatz der Zukunft

Themenpark "Arbeit" bei Carpus+Partner © Conor Crowe / Carpus+Partner
Themenpark "Arbeit" bei Carpus+Partner © Conor Crowe / Carpus+Partner
Themenpark "Arbeit" bei Carpus+Partner © Conor Crowe / Carpus+Partner
Themenpark "Arbeit" bei Carpus+Partner © Conor Crowe / Carpus+Partner
Themenpark "Arbeit" bei Carpus+Partner © Conor Crowe / Carpus+Partner
Themenpark "Arbeit" bei Carpus+Partner © Conor Crowe / Carpus+Partner
Themenpark "Arbeit" bei Carpus+Partner © Conor Crowe / Carpus+Partner
Themenpark "Arbeit" bei Carpus+Partner © Conor Crowe / Carpus+Partner
Themenpark "Arbeit" bei Carpus+Partner © Conor Crowe / Carpus+Partner

"Wohnen, Energie & Wasser"

Verteilt über die ganze Stadt waren die "Schauplätze" des Themenparks "Wohnen, Energie & Wasser". In innovativen Gebäuden und in Unternehmen der Energiebranche erlebte man, wie digitale Technologien Effizienz, Komfort und Sicherheit von Gebäuden und den Umgang mit Energie optimieren. Auch "digitales Wasser" war Thema. Hier reichte der Bogen von der durch digitale Technologie unterstützen Wasseraufbereitung bis hin zum "RiverBoat", einem smarten Wasserfahrzeug, das Wasserläufe, Seen und deren Ufer digital erkundet.

Filme

Vorstellung Themenpark "Wohnen, Energie & Wasser"
"Digitales Wasser" bei Intewa
Balanced Office Building BOB - smart, energieeffizient, nachhaltig
"Küche der Zukunft"- Studierendenprojekt an der FH Aachen
Interview mit Prof. Martin Wolf

 

 

Das "Haus Löwenstein" am Markt war Zentraler Anlaufpunkt für den Themenpark "Wohnen, Energie & Wasser".
Im "Haus Löwenstein" konnte man auch das Geschehen an den anderen "Schauplätzen" des Themenparks verfolgen. Im Vordergrund ein 3D-Stadtmodell von Aachen.
Wie ein "Smart Home" funktioniert, wurde an kleinen Modellen demonstriert.
Bei schönstem Sonnenschein informierte der Themenpark auch vor dem "Haus Löwenstein", direkt auf dem Markt. © Mark Heckes
Interessierte Besucher im Themenpark "Wohnen, Energie & Wasser". © Mark Heckes
Das Kurier-Kraftrad des Themenparks. © Uli Hacker
Schüler des Couven-Gymnasiums stellen ein Projekt vor, in dem sie sich mit der Ressource Wasser befasst haben © INTEWA
Besucher informieren sich über "digitales Wasser". © INTEWA
Digitale Simulation der Auswirkungen von Starkregen-Ereignissen. © FiW
"RiverBoat" liefert nicht nur Fotos, sondern auch umfangreich Date, z.B. über das Profil von Wasserläufen. © FiW
Bei "INTEWA" waren auch die Kleinen gut beschäftigt. © INTEWA

"Mobilität"

Für den Themenpark Mobilität hatte das ika (Institut für Kraftfahrzeuge Aachen) seine Teststrecke zur Verfügung gestellt. Dort erlebten die Besucher u.a. selbstfahrende Autos, smarte Parkhaustechnologie und eine an der RWTH entwickelte DHL-Paketdrohne. Weitere Schwerpunktthemen waren E-Mobilität und smarte modulare Verkehrskonzepte.

Filme

Vorstellung Themenpark "Mobilität"
Forschungsfahrzeug speedE
Fahrsimulator des ika
Einparken ohne Fahrer - Self-Driving-Car

In diesem modernen Gebäude ist der Fahrsimulator des ika, der im Rahmen des Themenparks "Mobilität" vorgestellt wurde.
Hier geht es zur Teststrecke des ika, Schauplatz des Themenpark "Mobilität"
Hunderte Luftballons wiesen den Weg zur Teststrecke. © Stefan Kowalewski
MASCOR's MQOne. Ein Roboter auf Rädern.
Dzenan Dzafic präsentiert die von ihm entwickelte Navigations-App eNav für Elektrorollstühle.
Die DHL-Drohne Paketkopter 3.0.
Die DHL-Drohne Paketkopter 3.0.
Ein innovatives Logistiksystem? Eher nicht. © Stefan Kowalewski
Das am ika entwickelte Forschungsfahrzeug SpeedE.
Das am ika entwickelte Forschungsfahrzeug SpeedE.
Fahren ohne Fahrer mit Self-Driving-Car.
Die ASEAG fährt elektrisch und kombiniert ihre Angebote über einen smarten Mobility Broker u.a. mit E-Bikes.
Smarter und umweltfreundlicher ÖPNV mit Elektrobussen der ASEAG
Die Stadt Aachen ist Lead-Partner im EU-Projekt CiCITAS-"DYN@MO" und damit Vordenker und Vorreiter für smarte, nachhaltig Verkehrsentwicklung.

"Gesundheit"

Das Aachener Universitätsklinikum und das benachbarte Helmholtz-Institut für medizinische Technik waren die Orte des Themenparks Gesundheit. Hier wurden u. a. Serviceroboter für Krankenhäuser gezeigt, es gab Prothesen aus dem 3D-Drucker, Diagnose-Chips, Wearables, digitale Einblicke in den Körper und seine Organe sowie das kleinste Kunstherz der Welt.

Filme


Vorstellung Themenpark "Gesundheit"
Reha-Roboter
Wiederbelebungstraining
Standards in der Medizintechnik
Tech4Age, altersgerechte Technik
3D-Druck im FabBus
EKG-Messung im Auto
Lernspiel Anatomie
Dr. Frederik Hirsch zum Telenotarzt
Hygienespiel
Tabletten-Sortierspiel "Dr. Fill"

 

 

Ausstellung im Themenpark "Gesundheit".
3D Medical Virtual Reality - digitale 3D-Einblicke in das Innere des Körpers.
Und digitale Welten erleben mit Datenbrille.
Vorbereitung für eine Reise in virtuelle Welten.
Gerade für die Medizin bieten Datenbrillen viele Anwendungsmöglichkeiten.
Digitalisierung unterstützt die Diagnostik.
Wearables überwachen die Körperfunktionen.
Ausstellung im Themenpark "Gesundheit".

"Kommunizieren"

Der Themenpark "Kommunizieren" zeigte sein Programm im Medienhaus des Zeitungsverlags Aachen  Hier erlebten die Besucher neue Kommunikationstechnologien, wie den neuen Mobilfunkstandard 5G, und Kommunikationsanwendungen, wie etwa die digitale Sprachanalyse. Hier fand auch die Preisverleihung zur Aktion "Gib der Region eine Stimme" statt, für die ein Computer aus vielen über die "Stimmenbox" abgegebenen Stimmproben die typische Stimme der Region ermittelt hatte. Direkt vor Ort konnte man in Führungen durch den Verlag auch die Veränderungen der Medienproduktion durch die Digitalisierung erleben. 

Filme

Vorstellung Themenpark "Kommunizieren"

Prof. Bernd Mathieu, ZVA, über Lokaljournalismus der Zukunft
Bastian Cellarius von Ericsson über "Network Slicing"
Prof. Frank Fitzek erklärt 5G, was ist das?
Reparatur eines Glasfaserkabels
Carlo Matic entwirft einen Tag im Jahr 2025
Preisverleihung "Die Stimme der Region"

Vortragsprogramm im Themenpark "Kommunizieren" im Medienhaus des Zeitungsverlags Aachen © Harald Krömer
NetAachen informiert im Themenpark "Kommunizieren" über Glasfasertechnologie © Michael Jaspers
Wettbewerb "Ideen für Aachen im Jahre 2025" © Michael Jaspers
Die "Stimme der Region" wurde gesucht und gefunden. Andreas Schneider, NetAachen, und Dr. Dirk Gratzel, PRECIRE Technologies, verleihen den Preis an Preisträger Josef Thouet. © Michael Jaspers
Der neue Kommunikationsstandard 5G erlaubt unfassbar viele und umfangreiche Anwendungen im "Internet der Dinge", die hier im Kleinen demonstriert werden. © Michael Jaspers

"Produktion"

Der Themenpark "Produktion" hatte das Motto: Produktion 2025 - die smarte Produktion der Zukunft. Dazu gabe es Vortragsveranstaltungen, Workshops, Ausstellungen und Führungen an verschiedenen Orten. U.a. konnte man die Demonstrationsfabrik und Innovationslabs des FIR e.V. erleben. Und bei der Grün Software AG fand ein Hackathon zum Thema "Handwerk 4.0" statt.

Filme

Vorstellung Themenpark "Produktion"
Interview mit Melanie Wynen über den flexiblen Kunden
Roboterclub Aachen
Autonome Prozesssteuerung erklärt von Richard Meyes, IMA der RWTH Aachen
Künstliche Intelligenz spielt Super Mario
Was Roboter schon können

Prof. Tobias Meisen, RWTH Aachen über den Stand der Roboterforschung

3D-Druck im Handel
Individualisierte Produktion im Werkzeugmaschinenlabor (WZL)
Daniel Pause, FIR-Demofabrik, zu Industrie 4.0
Virtual Reality in der AixCave

Extra für den Themenpark "Produktion" produziert: das Aachen 2025-Auto. © Carsten Rose
Moderne, smarte Produktion in der Innovationsfabrik. © Carsten Rose
e.GO ist das jüngste Elektrofahrzeug, das auf dem RWTH Aachen Campus entwickelt und gebaut wird. Let's go! © Carsten Rose
Siegerehrung beim Hackathon "Handwerk 4.0" bei der GRÜN Software AG.

Filmfestival #dmnchst, Aachener Kunstroute und "Ehrenwert"

An allen drei Tagen zeigte das Aachen 2025-Filmfestival #dmnchst Filme, die sich mit aktuellen Themen der Digitalisierung auseinandersetzen oder aber Zukunftswelten entwerfen. Besonders schön war die Vorführung von "HER" am Freitagabend im HOTEL TOTAL in der ehemaligen Kirche St. Elisabeth. Ein Film, nämlich "Matrix", setzte am Sonntagabend im Ludwig Forum auch den Schlusspunkt für Aachen 2025.
Samstag und Sonntag gab es im Rahmen der "Kunstroute" auch kreative und künstlerische Positionen zu Aachen 2025 zu sehen. So wurde in der Aula Carolina das 10-teilige Grafitti "Urban Picture 2025" des Aachener Künstlers Lake13 gezeigt. Und der Fachbereich Gestaltung der FH Aachen zeigte als Beitrag zu Aachen 2025 den kreativen Einsatz der Digitalisierung an ausgewählten Projekten aus den Bereichen Kommunikationsdesign und Produktdesign.
Am Sonntag, einem strahlend schöner Tag, warm, mit blauem Himmel fand rund um das Aachener Rathaus auch "Ehrenwert" statt, der Aktionstag der Aachener Vereine. Auch hier präsentierten sich einige Mitmacher von Aachen 2025.

#dmnchst, das waren 3 Tage mit 11 Filmen an 6 Orten.
Einführung zu "HER" durch Prof. Dr. Stefan Decker, RWTH, Direktor des Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik © Simon Kluge
Vorführung von "HER" im Hotel Total, ehemalige Kirche St. Elisabeth © Simon Kluge
Gleich beginnt "Matrix" im "space" des Ludwig Forums, vorher noch eine spannende Einführung durch Dr. Andreas Beitin, Direktor des Hauses © Simon Kluge
Grafitti "urban pictures 2025" von Lake13 im Atelier...
Grafitti "urban pictures 2025" von Lake13 im Atelier...
... und während der Kunstroute in der "Aula Carolina". © Heinrich Hüsch
Aachen 2025 trifft Zeitreisende aus dem Jahre - wir schätzen mal - 1025. © Mark Heckes